Reino de Montaña

Herzlich Willkommen, buenos dias!

Im Namen seiner Majestät, Rey Franco XII. und dem Volk des Reino de Montaña heiße ich Sie auf das herzlichste Willkommen. Egal auf Grund welches Anlasses Sie auf das Reino gestoßen sind, hier werden Sie umfassend über das Reino de Montaña informiert. Mit großer Mühe haben wir auf den nachfolgenden Seiten einige Informationen über unser Land, die Kultur und Geschichte sowie sonstige Informationen für Sie zusammengetragen.

Und falls ihnen doch etwas unklar ist, dann scheuen sie sich nicht in unserem Staatsforum nachzufragen. Denn alles was wir wollen ist, dass sie sich bei uns wohlfühlen und wir ihnen Montaña mit all seinen wunderschönen Facetten näherbringen können.




ERLEBE MONTAÑA


Flora

Die Vegetation des Archipels teilt sich in drei große Bereiche auf:

Vegetation des feuchten: Eichen, Buchen
Vegetation des trockenen: immergrüne Eichen (Steineichen, Korkeichen), Pinien und Palmen
Vegetation der Gebirge je nach Höhe: Steineichen, Korkeichen, Eichen, Edelkastanien, Wiesen, alpine Magerrasen

Intensiver Anbau von Kulturpflanzen erfordert Bewässerungsanbau.

Fauna

Iberischer Wolf (Canis lupus signatus)
Pardelluchs (Lynx pardinus)

Die Tierwelt ist äußerst reich an Arten. Aufgrund der verhältnismäßig dünnen Besiedelung konnten Tierarten überleben, die im restlichen Teil der Welt ausgerottet wurden. Zudem bildeten sich aufgrund der Abgrenzung des Archipels einige endemische Arten.

In Nordwest- und Zentral sowie vereinzelt in der Tierra Para leben insgesamt rund 2.500 Wölfe. Der Wolf (Canis lupus signatus) bildet damit die größte und stabilste Population. Etwa 200 Braunbären leben im Kantabrischen Gebirge sowie den Pyronäen. Während die Population an Kantabrischen Bären als stabil gilt, sind die in den anderen Gebieten beheimateten akut vom Aussterben bedroht. Der Pardelluchs ist eine nur hier zu Lande beheimatete Luchsart, mit etwa 550 Wildtieren ist sie in der Gegenwart, trotz erfolgreicher Schutzmaßnahmen, immer noch stark gefährdet. Im Norden befinden sich einige der letzten Populationen des Nerzes. Weitere charakteristische Säuger sind die sonst nur in anderen Ländern beheimatete Kleinfleck-Ginsterkatze, der Ichneumon, der Iberiensteinbock oder die Pyrenäen-Gämse. Gleich drei Arten von Hasen sind in heimisch, der Feldhase sowie die endemischen Hasen und Castroviejo-Hasen. Häufig sind Hirsche, Rehe, Eichhörnchen, Kaninchen, Wildschweine, Marder, Dachse und Füchse. Mufflons und Murmeltiere sind in Gebirgslagen anzutreffen, Wildkatzen in größeren Wäldern und Fischotter in Flussgebieten.

In dem Kantabrischen Gebirge sind Bartgeier heimisch, Mönchs-, Gänse- und Schmutzgeier sind in weiten Teilen des Landes zu finden. Weitere charakteristische Großvögel sind der Spanische Kaiseradler oder der Steinadler. Flamingos sind in Feuchtgebieten wie Coto de Doñana anzutreffen.

Zur Reptilienfauna gehören zahlreiche Eidechsen, Geckos, Skinke, Schleichen, Schlangen, Land- und Meeresschildkröten, wie die Unechte Karettschildkröte. Characteristische Echsenarten sind beispielsweise die Kanareneidechsen, insbesondere die El-Hierro-Rieseneidechse (Gallotia simonyi), die eine Körperlänge von bis zu 75 cm erreichen kann, sowie die Perleidechse, die größte Eidechsenart.
Wirtschaft

Die Wirtschaft ist während der letzten zehn Jahre durchschnittlich um 6,4 % gewachsen. Im selben Zeitraum verdoppelte sich das Pro-Kopf-Einkommen auf 6.370 PE. Dabei sind die Einkommen der ärmsten 40 % aller Haushalte stärker gestiegen als der Durchschnitt
Seit dem Jahr 2013 geht die Wettbewerbsfähigkeit zurück. Dies vor allem deswegen weil andere Länder in dieser Hinsicht viel aufgeholt haben. Weiter liegt es an geringeren ausländischen Investitionen, der Steuerpolitik und rechtliche Bestimmungen die wirtschaftliche Aktivitäten behindern.

Nach der offiziellen Statistik ist die Einkommensungleichheit und Armut in den letzten Jahren gesunken und beträgt aktuell rund 34,8 % die extreme Armut 11,5 %. Mit einem Rückgang von knapp 20 Prozentpunkten seit 2001 ist die Armut gesunken. Experten allerdings zweifeln daran, dass die aktuelle Statistik die Armutszahlen adäquat abbildet (so ist z. B. der Hunger laut derselben Statistik gestiegen). Kinderarbeit ist vielerorts anzutreffen: 1.650.000 Kinder unter 14 Jahren arbeiten.

Montana gehört zu den führenden Wirtschaftsnationen in der Region sowie zu den größten Rohstoffproduzenten. Es verfügt über die größten bekannten Kupfervorkommen der Welt (etwa 40 Prozent). In Montana liegen die größten Kupferminen der Welt, Chuquicamata (Übertage) und El Teniente (Untertage), die vom staatlichen Konzern Codelco ausgebeutet werden. Die von der Produktionsmenge größte Kupfermine ist Escondida (Übertage), die von der privaten Gesellschaft Minera Escondida betrieben wird. Verschiedene Edelmetalle und vor allem Salpeter führten Montana schon im 19. Jahrhundert zum Reichtum. Momentan wird mit dem Ascua-Lamara-Projekt eine der größten Goldminen der Welt geplant, bei dem jedoch große Umweltschäden befürchtet werden. Darüber hinaus ist Montana auch der größte Lithium-Produzent der Welt.
Daneben werden heute Forst-, Fischerei- und Landwirtschaft betrieben. Nur etwa 7 Prozent der Landfläche werden für die Landwirtschaft genutzt. Diese Flächen befinden sich hauptsächlich im Zentraltal. Die Viehzucht ist hauptsächlich in Zentral und im nördlichen Teil von Montana angesiedelt. Montana ist das einzige Land, in dem Zuckerrüben angebaut werden. Besondere Erwähnung verdient der Weinbau, der Montana zum Weinexporteur Nummer eins in gemacht hat. Insbesondere Tabak, Kaffee und Alkohol sind der Exportschlager aus Montana. Der Tabakanbau wird hier seit dem frühen 18. Jahrhundert betrieben. Gerade der milde Rauch welcher auf das für den Zigarrenanbau perfekte Wetter zurückzuführen ist, sind ein Markenzeichen der montanischen Zigarren.

Der Pesos

Zum 01.01.2012 wurde der Pesos (PE) als alleiniges Zahlungsmittel in Montana eingeführt. Seit dem erlebte die Wirtschaft einen kurzzeitigen Boom, in dem das BIP förmlich explodierte. Nach dem anfänglichen Boom ist das BIP im Lauf der Jahre 2013-2015 wieder auf ein normales Niveau gesunken.
Seit dem 01.07.2018 gibt es in Montana kein Münzgeld mehr. Dies hat dazu geführt, dass ein Preisanstieg aller Waren zur folge hatte, da die Preise nun „aufgerundet“ wurden.

(ABBILDUNG)

Energie

Die Stromerzeugung beruht traditionell zu einem erheblichen Teil auf Wasserkraft. Die Wasserkraftwerke liegen praktisch ausschließlich im Bereich des SIC. Eine ausgeprägte Trockenheit, verursacht durch El Niño führte von November 1998 bis April 1999 zu Stromabschaltungen in der Hauptstadt. Daraufhin beschloss die Regierung, die Abhängigkeit von Wasserkraft zu verringern und die Stromerzeugung durch GuD-Kraftwerke zu diversifizieren. Das Erdgas wurde durch Pipelines aus anderen Ländern geliefert.
Das Reino de Montaña ist eine Virtuelle Nation (Staatensimulation im Internet/Mikronation). Alle Inhalte sind rein fiktiv. Dieses Angebot ist ein rein privates Projekt mit dem Ziel, die politische Bildung zu fördern, das kulturelle Verständnis zu erweitern und Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, die ein gemeinsames Spielziel erkunden und verfolgen wollen. Dieses Spiel verfolgt keine kommerziellen Ziele, alle Werbeinhalte beziehen sich auf die Spielwelt (fiktive Unternehmen und Produkte) und haben keinen realen Hintergrund.