• Offizieller Beitrag

    Nach dem Tierra Para nun mit seiner Teilautonomie in der Simulation eine wesentlich größere Bedeutung erhält, soll es nun auch bei der CartA eingetragen werden. Mit unseren Freunden aus dem Imperium stecken wir gerade den gemeinsamen Grenzverlauf ab. Diesbezüglich habe ich mich daran gesetzt und schon mal das Comunidad entsprechend (neu)ausgearbeitet:

    Comunidad Autónoma de Tierra Para ist ein autonomes Gebiet das zum Königreich gehört. Es liegt auf dem Festland und bildet flächenmäßig den größten Anteil am Staatsgebiet. Es wurde ursprünglich 2013 in das Königreich integriert. Nach dem unteranderem wirtschaftliche und politische Spannungen entstanden, wurde Tierra Para in die Teilautonomie entlassen. Die Spannungen zwischen Tierra Para und dem Königreich - welches Tierra Para bis Dato die Autonomie verweigerte - gipfelten im Jahr 2021 in einem versuchten Putsch. Dieser konnte durch die Streitkräfte des Königreichs und ihrer verbündeten allerdings niedergeschlagen werden.

    Tierra Para liegt an der Grenze zum Imperium Ladinorum und spielt aufgrund ihrer geopolitischen Lage, ihres wirtschaftlichen Potenzials und ihrer kulturellen Vielfalt eine bedeutende Rolle innerhalb des Königreichs. Die Hauptstadt der Provinz ist die Hafenstadt Puerto Culida, die zugleich als eines der wichtigsten wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Montañas gilt.

    Tierra Para wird oft als das „Herz des alten Montana“ bezeichnet – eine Region, in der Geschichte, Stolz und Volkskultur enger miteinander verflochten sind als irgendwo sonst im Reich.

    Geprägt von jahrhundertelanger Grenzlage zum Imperium Ladinorum, entwickelte sich hier eine eigenständige Kultur, die montanische Traditionen mit ladinischen Einflüssen verbindet.


    Geografie

    Tierra Para erstreckt sich über weite Ebenen, sanfte Hügelketten und einen schmalen Küstenstreifen entlang der Bahía Dorada. Im Süden grenzt die Provinz direkt an das Imperium Ladinorum, was sie strategisch wie wirtschaftlich zu einem Schlüsselgebiet für den grenzüberschreitenden Handel und die Sicherheitspolitik macht.

    Die Landschaft ist geprägt von fruchtbarem Ackerland, mediterraner Vegetation und einem gemäßigt warmen Klima. Der Fluss Río Clara durchzieht die Provinz von Westen nach Osten und mündet südlich von Puerto Culida ins Meer.


    Bevölkerung und Verwaltung

    Tierra Para hat rund 12,3 Millionen Einwohner (Stand 2025) und ist damit eine der bevölkerungsreicheren Provinzen des Landes. Die Bevölkerung ist ethnisch und kulturell gemischt, mit starkem Einfluss ladinorischer Minderheiten in den Grenzregionen. Amtssprache ist Montañisch, doch in mehreren Distrikten wird auch Ladinisch gesprochen und unterrichtet.

    Die Provinz ist in sieben Verwaltungseinheiten (Comarcas) gegliedert, darunter Puerto Culida, San Laureano, Valle Blanco und Nueva Esperanza.


    Hauptstadt: Puerto Culida

    Puerto Culida, die Hauptstadt der Provinz, ist eine traditionsreiche Hafenstadt mit etwa 750.000 Einwohnern. Sie gilt als kulturelle Metropole des Südostens, beherbergt mehrere Universitäten, ein Opernhaus, internationale Handelsmessen und ist Sitz zahlreicher multinationaler Unternehmen.

    Die Stadt ist außerdem Heimat des traditionsreichen Fußballvereins FC Puerto Culida 1899, der in der höchsten Liga Montañas spielt.


    Wirtschaft

    Tierra Para ist wirtschaftlich vielseitig aufgestellt. Zu den wichtigsten Sektoren zählen:

    • Landwirtschaft: Zitrusfrüchte, Oliven, Weinbau, Gemüseanbau
    • Industrie: Lebensmittelverarbeitung, Maschinenbau, maritime Industrie
    • Dienstleistungen: Tourismus, grenzüberschreitender Handel, Hafenlogistik
    • Energie: Ausbau von Wind- und Solarenergie, insbesondere in den östlichen Hochebenen

    Puerto Culida ist der zweitgrößte Hafen des Landes und spielt eine zentrale Rolle im Exporthandel mit dem Imperium Ladinorum, den Küstenstaaten des Südens und der Intesa-Zone.


    Geschichte

    Die Region Tierra Para wurde bereits in der Antike von ladinorischen Siedlern beeinflusst und war über Jahrhunderte Grenzgebiet zwischen verschiedenen Reichen. Nach der Vereinigung Montañas wurde sie als eigenständige Provinz 1796 gegründet.


    Politik

    Tierra Para ist politisch umkämpft. Während in den ländlichen Regionen konservative Kräfte wie die dominieren, tendieren die urbanen Zentren, vor allem Puerto Culida, zunehmend zu liberalen und sozialdemokratischen Parteien.

    Derzeitiger Gobernador ist Juarez Curbain.


    Kultur

    Die kulturelle Szene in Tierra Para ist vielfältig und offen. Jährliche Höhepunkte sind:

    • Festival de la Bahía in Puerto Culida
    • Feria de la Frontera in San Laureano
    • Internationale Literaturtage von Tierra Para

    Zudem gibt es ein reges Theaterleben, bedeutende Museen zur Geschichte der Grenzregion sowie eine starke musikalische Tradition, die sowohl montañische als auch ladinorische Einflüsse vereint.


    Bildung

    Die Universidad de Tierra Para mit Sitz in Puerto Culida ist eine der renommiertesten Hochschulen Montañas, insbesondere in den Bereichen internationale Beziehungen, Logistik und Umweltwissenschaften.

    Tierra Para wird oft als das „Herz des alten Montana“ bezeichnet – eine Region, in der Geschichte, Stolz und Volkskultur enger miteinander verflochten sind als irgendwo sonst im Reich.

    Geprägt von jahrhundertelanger Grenzlage zum Imperium Ladinorum, entwickelte sich hier eine eigenständige Kultur, die montanische Traditionen mit ladinischen Einflüssen verbindet.


    Kunst und Kulturleben

    Die Menschen in Tierra Para pflegen eine lebendige Volkskultur. Musik, Tanz und Theater spielen eine zentrale Rolle im Alltagsleben.

    • Musik: Typisch ist die Guitarra Parense, ein zehnsaitiges Saiteninstrument, das mit melancholischen Liedern über Meer, Heimat und Liebe erklingt.
    • Tanz: Der Baile de la Aurora – ein Reigen, der den Sonnenaufgang symbolisiert – wird jedes Jahr beim Festival de la Aurora in Puerto Culida getanzt.
    • Bildende Kunst: Viele Künstler der Region arbeiten mit Terrakotta, Kupfer und hellem Kalkstein. Fresken und Reliefs in Häusern erzählen Legenden, meist über den Heiligen Aurelio oder die „Verlorenen Könige“.

    Das Kulturhaus „Casa del Sol“ in Puerto Culida gilt als geistiges Zentrum der Region und veranstaltet Ausstellungen, Konzerte und Lesungen.


    Architektur und Städtebild

    Tierra Para vereint mediterrane Formen mit eigener, ländlicher Handschrift.

    • Städte wie Puerto Culida oder San Monteira zeigen enge Gassen, schattige Arkaden, Patios mit Brunnen und farbenfrohe Fassaden aus Kalk und Lehm.
    • Viele Häuser tragen blaue Fensterläden, ein Symbol für Schutz und Wohlstand.
    • Die Dörfer im Hinterland bestehen oft aus hellen Steinhäusern, die sich an die Hügel schmiegen – mit Kachelbildern von Heiligen über den Türen.

    Das Castillo de San Aurelio ist nicht nur ein Wahrzeichen, sondern auch ein kultureller Ankerpunkt: Ort von Dichterlesungen, Messen und stillen Wallfahrten.


    Küche

    Die Küche von Tierra Para gilt als die aromatischste des Königreichs. Sie steht zwischen montanischer Bodenständigkeit und ladinischer Raffinesse.

    Typische Gerichte sind:

    • Estofado de Para – ein würziges Lammgericht mit Oliven und Wein,
    • Pan de Sol – süßes Maisbrot, das traditionell bei Sonnenaufgang gebacken wird,
    • Dorada del Río – Flussfisch mit Kräutern, benannt nach dem Río Dorado,
    • und Licor de Aurelio, ein goldener Kräuterlikör, der nur in Klöstern der Region gebrannt wird.

    Die Region ist außerdem bekannt für ihren Wein „Para Seco“, der an den sonnigen Hängen der Colinas Doradas wächst.


    Sprache und Dialekt

    In Tierra Para wird ein Dialekt des Montanischen gesprochen: das Parensische Montanisch (Montañés Parense).
    Es zeichnet sich durch weiche, melodische Betonung und zahlreiche ladinische Lehnwörter aus.

    Beispiel:

    • Hochmontanisch: “El sol se levanta sobre el valle.”
    • Parensisch: “El sol s’alza sobro’l val.”

    Diese Sprachvariante gilt als poetisch und wird in Volksliedern bewusst gepflegt. In der Schule wird Standard-Montanisch unterrichtet, doch viele Kinder wachsen zweisprachig auf.


    Feste und Bräuche

    Die Parenser feiern gern und mit Hingabe.

    • Festival de la Aurora (April): Feier des Frühlings und des Sonnenaufgangs – Symbol für Neubeginn.
    • Fiesta de la Luz (Oktober): Lichterfest zu Ehren des Heiligen Aurelio. In den Bergen werden Feuer entzündet, die von Dorf zu Dorf sichtbar sind.
    • Día de la Libertad Parense (18. Floralis): Gedenktag der Volksabstimmung über die Teilautonomie – patriotisch, aber fröhlich.

    Die Bräuche sind eng mit Musik, Essen und religiösen Prozessionen verbunden.


    Mentalität und Identität

    Die Menschen in Tierra Para sind stolz, traditionsbewusst, aber gastfreundlich.
    Man sagt, sie hätten das „Feuer der Sonne und die Ruhe der Erde“ – leidenschaftlich im Gefühl, bedächtig im Handeln.

    Das Motto der Region lautet:

    Zitat

    Zitat

    “En la raíz está la fuerza.”
    („In der Wurzel liegt die Kraft.“)

    Dieser Satz prägt Kunst, Politik und Lebensgefühl – das Bewusstsein, dass Geschichte, Familie und Heimat ein Fundament sind, auf dem Zukunft gebaut wird.


    Kulturelle Symbolik

    • Heiliger Schutzpatron: San Aurelio, Ritter und Friedensstifter.

    Die Thematik mit der Geschichte wird natürlich mit dem Imperium gemeinsam ausgearbeitet. Damit das ganze auch harmonisiert. Bei dem weiten und großen Grenzverlauf dürfte auch das eine oder andere "Scharmützel" im laufe der Zeit dabei gewesen sein. Hier würde mir spontan u.a. ein "Grenzkrieg" einfallen. Hierbei soll Tierra Para aber ursprünglich die "Heimat" der Montenesen gewesen sein, ehe die Königsfamilie ihren Sitz und die Hauptstadt auf den Archipel verlegt hat. Das Land ist zwar flächenmäßig groß, dennoch hat es seine Ballungsräume in denen das Leben stattfindet. Der Rest des Landes soll - so zumindest meine Darstellung - weitgehend unberührt sein. Hier könnte man sehr gut als Beispiel Kanada nennen.

    Anbei die grafische Darstellung:

    Gibt es dazu noch Meinungen, Ideen oder Drohungen?

  • Nach dem das IL uns bereits signalisiert hat, dass es keine Einwende erheben wird, anbei die Kriterien:

    Antrag auf Gebietsmodifikation

    Unter eine Gebietsmodifikation fallen (außer Teilung, Zusammenschluss und Gebietsabtretung) alle Formen der Veränderung eines Staatsgebietes.

    Was sind die Voraussetzung?

    1. Keine gültigen Vetos der Anrainer und des Direktoriums;
    2. im Falle einer Gebietserweiterung muss das zu erweiternde Gebiet hinreichend ausgestaltet sein;
    3. eine Gebietsmodifikation ist innerhalb von 6 Monaten nur einmal zulässig.

    Welche Angaben muss der Antrag enthalten?

    a. voller Name der Nation,
    b. Kurzname, der auf der Karte eingetragen werden soll,
    c. Kürzel,
    d. URL zum Forum,
    e. URL zur Website,
    f. E-Mail-Adresse eines für den Antrag zuständigen Ansprechpartners,
    g. Kartenausschnitt (von der Gesamtkarte, unskaliert) mit der genauen Größe und Position des gewünschten Staatsgebietes,
    h. vollständige Liste aller vetoberechtigten Nationen (alle Staaten, deren Territorium im selben Planquadrat oder in einem angrenzenden Planquadrat wie das des Antragstellers liegt) sowie der Nachweis über deren Informierung.

    Wer entscheidet?

    Das Direktorium entscheidet mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen, ob alle Bedingungen erfüllt sind.


    Ich denke das wir alle Kriterien erfüllen um einen Antrag zu stellen.

    Was wichtig hervorzuheben scheint, dass eine Gebietsmodifikation innerhalb eines halben Jahres, nur einmal möglich ist. Sofern also noch Änderungswünsche vorhanden sind, am besten direkt mitteilen.

    • Offizieller Beitrag

    Ich möchte nun mal das Thema der Geschichte angehen. Kernpunkt wäre hier, dass Tierra Para das ursprüngliche Siedlungsgebiet war und erst 1800 der Archipel besiedelt bzw. die Hauptstadt dorthin verlegt wurde.

    Ursprünge und frühe Geschichte

    Tierra Para gilt als die Wiege des Königreichs Montana. Am südlichen Rand des Kontinents Salvagiti, zwischen den weiten Ebenen des Campo Verde und der zerklüfteten Sierra del Fuego, entstand hier im späten 15. Jahrhundert die ersten montanesische Siedlungen.

    Von Beginn an war das Gebiet geprägt von einem Nebeneinander der Kulturen:
    Entdecker gründeten die ersten Häfen und Handelsstationen, während Siedler von der Westküste Salvagitis kamen und sich im Landesinneren niederließen.
    Ihre Sprachen, Bräuche und Religionen verschmolzen zu einer eigenständigen Identität – der montanesischen Kultur.

    In San Aurelio, einem befestigten Klosterkomplex nahe des heutigen Puerto Culida, wurde um 1534 die Casa Real de Montana ausgerufen. Von dort aus begann der Aufstieg des Reiches, das sich in den folgenden Jahrhunderten über weite Teile des südlichen Salvagiti erstreckte.


    Verlegung der Hauptstadt und Beginn des Archipels (um 1800)

    Um das Jahr 1800 erlebte das Königreich eine Zeit großer Umwälzungen. Mehrere Dürren, politische Intrigen und der wachsende Druck durch das expandierende Imperium Ladinorum führten zu einer strategischen Neuorientierung des Hofes.

    König Aureliano II. verlegte die Residenz und den königlichen Hof von Puerto Culida auf den Archipel Montaña, wo er die neue Hauptstadt Carcas gründen ließ.
    Offiziell wurde die Verlegung mit „besserer Erreichbarkeit und Sicherheit“ begründet – in Wahrheit war es der Beginn des Exils, das Tierra Para seiner politischen Bedeutung beraubte.

    Während Montaña auf den Inseln zu einer neuen Macht heranwuchs, blieb Tierra Para als „Krondomäne auf Salvagiti“ bestehen – ein Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen dem Ursprung der Krone und dem neuen Reich über dem Meer.


    Die Grenzkriege (1794–1852)

    Der Rückzug der königlichen Familie schwächte das Festlandreich erheblich. Das Imperium Ladinorum, das selber mit einer okologischen und wirtschaftlichen Krise zu kämpfen hatte, begann seine Grenzen nach Norden auszudehnen und nutzte das entstandene Machtvakuum dahingehend aus, in dem es damit begann, den ladinischsprachige Grenzregionen im Süden Tierra Paras zu besetzen.

    Erster Konflikt (1794–1801):

    Noch während des königlichen Abzugs kam es zu Übergriffen und Plünderungen entlang der Grenze. Die verbliebenen montanesischen Garnisonen hielten nur mit Mühe Stand.

    Zweiter Konflikt (1823–1830):

    Ein neugebildeter Rat der Tierra-Para rief zu einer „Selbstverteidigung des Ursprungslandes“ auf. Mit logistischer Unterstützung aus Carcas gelang es, die Hauptstadt Puerto Culida zu halten – doch große Teile des Hinterlandes gerieten unter ladinische Kontrolle.

    Dritter Krieg (1847–1852):

    Nach Jahrzehnten wechselnder Fronten führten die Kampagnen von San Rovano und Río Claro zur entscheidenden Wende. Ein kombinierter Vorstoß montanesischer und einheimischer Milizen zwang die ladinischen Truppen, begünstigt durch die ökologische und wirtschaftlichen Bedingungen, schließlich zum Rückzug.

    Am 3. Oktober 1852 wurde der Vertrag von San Rovano unterzeichnet, der die Grenzen des heutigen Tierra Para festlegte und den vollständigen Abzug des Imperium Ladinorum aus Tierra Para besiegelte.


    Wiederaufbau und Wandel

    Nach den Kriegen war Tierra Para ein Land zwischen Stolz und Entbehrung. Viele der alten Städte lagen in Ruinen, doch der Wille zur Erneuerung war stärker.
    Ehemalige Offiziere, Bauern und Händler aus den Inseln kehrten zurück und gründeten neue Gemeinden.

    Der Einfluss der ladinischen und montenesichen Kultur blieb jedoch tief verwurzelt:
    Die Architektur zeigt heute noch Arkaden neben azulejo-geschmückten Fassaden, und die Menschen sprechen Dialekte, die altmontanesische und ladinische Einflüsse verbinden.

    Puerto Culida entwickelte sich im späten 19. Jahrhundert wieder zu einem Handelszentrum und wurde zum des Gobernador der Krondomäne Tierra Para, der direkt dem Königshaus unterstand.


    Wichtige Daten

    • 1534 – Gründung der Casa Real de Montana in San Aurelio
    • 1607 – Ernennung von Puerto Culida zur Hauptstadt des Königreichs
    • 1800 – Verlegung des Hofes nach Carcas auf den Archipel Montana
    • 1847–1852 – Grenzkriege mit dem Imperium Ladinorum
    • 1852 – Vertrag von San Rovano und Rückzug der ladinischen Truppen
    • 1878 – Umwandlung Tierra Paras in eine Krondomäne
    • ab 1912 – Beginn der Autonomiebestrebungen
    • heute – Teilautonome Provinz innerhalb des Reino de Montana
  • Ay.

    Die Antragstellung folgt im laufe des Tages, ich versuche es dann auch entsprechend der CartA-Form anzupassen.

  • Name der Nation: Reino de Montaña

    URL zum Forum: https://reino-de-montana.de/forum/
    URL zur Website: https://reino-de-montana.de/

    Ausgestaltetes Gebiet:

    Karte_Tierra_Para_2025.png

    Infos zu Tierra Para: https://reino-de-montana.de/index.php?tierra-para/
    Forum von Tierra Para: Tierra Para

    E-Mail-Adresse eines für den Antrag zuständigen Ansprechpartners: info@reino-de-montana.de

    Liste aller vetoberechtigten Nationen (alle Staaten, deren Territorium im selben Planquadrat oder in einem angrenzenden Planquadrat wie das des Antragstellers liegt) sowie der Nachweis über deren Informierung:

  • Montaña Bei der CartA wurde vorgebracht, dass die Seite von Tierra Para nicht lesbar wäre. Anscheinend würde sie dahingehend dargestellt, dass schwarze Schrift auf schwarzen Grund trifft. Ob nun nur ein einmaliger Fehler oder nicht, ich habe mal um die Zusendung eines Screenshot gebeten. Senor Ashcroft war schon so frei und hat aufgezeigt, dass die Seite bei ihm richtig dargestellt wird.

    Ich gehe daher nicht davon aus, dass für das weitere Verfahren, dies ein Problem darstellen sollte. Zur Not können die Infos auch anderweitig bereitgestellt werden.

    • Offizieller Beitrag

    […]

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