Vereidigung der Regierung Pérez

    • Offizieller Beitrag

    Im Palacio de las Palmeras herrschte seit den frühen Morgenstunden eine gespannte, fast feierliche Ruhe. Diener bewegten sich leise durch die hohen Hallen, während Sonnenlicht durch die großen Fenster fiel und die Marmorböden in warmes Gold tauchte. Im Salón de las Artes, in dem die Zeremonie stattfinden sollte, wurden letzte Vorbereitungen getroffen. Die schweren Kronleuchter wurden ein letztes Mal geprüft, ihre Kristalle sorgfältig gereinigt, damit sie im Licht funkeln konnten.

    Ein Kammerherr überprüfte die Sitzordnung der geladenen Gäste: Mitglieder des Parlaments, Vertreter der Justiz, hohe Militärs und ausgewählte Bürger. Jeder Platz war exakt festgelegt, jede Bewegung genau geplant. Die Protokollbeamten gingen die Abläufe immer wieder durch, flüsterten sich letzte Korrekturen zu.

    In einem angrenzenden Raum wurde die Kleidung des Königs vorbereitet. Emilio I. würde persönlich die Vereidigung vornehmen – so, wie es die Verfassung vorschreibt.

    Auch für den neuen Kanzler, Felipe Pérez, war ein Raum vorbereitet. Die Stille in diesem Raum stand im starken Kontrast zur geschäftigen Atmosphäre draußen.

    Im Saal selbst wurde schließlich das letzte Detail arrangiert: das Rednerpult, leicht erhöht, genau gegenüber dem Platz, an dem der König stehen würde. Daneben ein schlichtes Mikrofon – unauffällig, aber von großer Bedeutung, denn die Worte, die hier gesprochen würden, sollten im ganzen Land gehört werden.

    Kurz vor Beginn senkte sich eine besondere Stille über den Palast. Die Schritte wurden langsamer, die Stimmen leiser. Jeder wusste, dass in wenigen Augenblicken die Türen geöffnet würden.

    Dann würde Felipe Pérez eintreten, seine Hand auf die Verfassung legen – und vor Emilio I. den Eid ablegen.

    Im Inneren des Palastes bewegten sich die Gäste mit gedämpfter Stimme durch die breiten Marmorgänge. Diener in dunkelgrünen Livreen öffneten die schweren Türen zum Salón de las Artes, der bereits erfüllt war von einem warmen, schimmernden Licht, das auf den vergoldeten Stuckdecken tanzte. An den Wänden hingen großformatige Gemälde berühmter Maler des Königreiches—Szenen vergangener Regierungszeiten, Könige, Kanzler, Kriege und Friedensschlüsse, alle stumm beobachtend.

    Der Saal füllte sich schnell. Diplomaten, Militärs, Vertreter der Bürgerschaft nahmen ihre Plätze ein. Auf dem erhöhten Podest in der Mitte stand ein kunstvoll gearbeiteter Tisch aus dunklem Mahagoniholz, auf dem die Verfassungsurkunde des Reiches lag—eingebunden in rotes Leder, die Ecken mit goldenen Beschlägen geschützt. Daneben wartete das königliche Siegel.

    Dann, begleitet von den Fanfaren der königlichen Kapelle, trat Rey Emilio I ein.

    Wenige Augenblicke später öffnete sich die Tür erneut. Felipe Pérez, der designierte Kanzler, betrat den Saal mit ruhigen, bestimmten Schritten. Sein dunkler Anzug war schlicht, doch vornehmer Schnitt verlieh ihm ein würdiges Erscheinungsbild. Er verneigte sich kurz vor dem König, bevor er auf das Podest trat.

    Emilio I sprach mit einer Stimme, die den Raum mühelos erfüllte:

    „Felipe Pérez, Sie sind als Sieger der durchgeführten Kanzlerwahlen hervorgegangen. Das Königreich ruft Sie daher zu einem Amt, das sowohl Ehre als auch Bürde ist. Sie treten an, unser Volk zu leiten, unsere Stabilität zu wahren und unseren Fortschritt zu sichern. Sind Sie bereit, den Eid abzulegen?“

    Pérez legte eine Hand auf die Verfassungsurkunde während der Rey die Eidesformel vorliest:

    "Ich schwöre meine Treue dem Rey und dem Reino, die Achtung und Wahrung der königlichen Gesetze und Verordnungen, die Aufrechthaltung der Verfassung sowie des montanesischen Staatswesen. Darüber hinaus schwöre ich, den Wohle des montanesischen Volkes zu wahren, Schaden von ihn zu wenden, den Staat und seine Bürger zu verteidigen und Gerechtigkeit gegenüber jedermann auszuüben. So wahr mir Gott helfe"

  • Tritt vor und legt gemäß der Verfassung den Amtseid ab.

    "Ich schwöre meine Treue dem Rey und dem Reino, die Achtung und Wahrung der königlichen Gesetze und Verordnungen, die Aufrechthaltung der Verfassung sowie des montanesischen Staatswesen. Darüber hinaus schwöre ich, den Wohle des montanesischen Volkes zu wahren, Schaden von ihn zu wenden, den Staat und seine Bürger zu verteidigen und Gerechtigkeit gegenüber jedermann auszuüben. So wahr mir Gott helfe"

    logo_nd.png

    • Offizieller Beitrag

    Mit Stolz und Zuversicht berufe ich heute Felipe Pérez zum neuen Canciller des Königreiches.

    Senor Pérez – Ich erwarte keine Leichtigkeit in Ihrem Amt – aber ich erwarte Größe. Und ich weiß: Sie bringen sie mit.

    Möge Ihre Amtszeit unter einem guten Stern stehen, und möge Ihr Dienst stets dem Wohl des Volkes und der Ehre der Krone gewidmet sein.

    Briefkopf-Neu-2025-Neutral.png

    PALACIO DE LAS PALMERAS
    REY DE LA CORONA DE ESTADO MONTAÑA
    S.M. EL REY DON EMILIO I.


    ERNENNUNGSURKUNDE


    Ich ernenne

    Senor

    FELIPE PÉREZ

    mit sofortiger Wirkung

    zum

    CANCILLER

    Gleichzeitig wird die Regierung unter Canciller Adrián Guitiño de Nevarez entlassen.



    Carcas, 7.4.2026
    295-emilio-unterschrift-2-png
    S.M. el Rey Don Emilio I.
    Rey de la Corona de Estado Montaña
    Reino de Grande Montaña

    Sie erhalten nun auch offiziell den Auftrag, eine Regierung zu bilden.

    Sofern gewünscht, haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit, nun selbst ein paar Worte zu sprechen.

    Überreicht Pérez die Ernennungsurkunde und schüttelt ihn die Hand.

  • Ist anwesend und applaudiert seinem Nachfolger. Er hofft natürlich auch nochmals die Möglichkeit zu erhalten, als nunmehr Altkanzler, zum Volk sprechen zu dürfen.

    :]

    unterschrift_adrian.png
    Adrián Guitiño de Nevarez
    XIII. Canciller de Reino de Montaña (24.4.2025 - 07.04.2026)
    XIII. Kanzler des Reino de Montaña

  • Eure Majestät, Emilio I.,
    verehrte Gäste,
    liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    heute stehe ich vor Ihnen mit tiefem Respekt und großer Demut.

    Die Vereidigung in diesem historischen Saal ist für mich nicht nur eine persönliche Ehre, sondern vor allem eine Verpflichtung gegenüber unserem Land und seinen Menschen. Ich danke Ihnen, Eure Majestät, für das Vertrauen, das Sie mir heute im Namen unserer Verfassung entgegengebracht haben.

    Mein Dank gilt ebenso den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes. Mit Ihrer Stimme haben Sie mir das Vertrauen geschenkt, als Kanzler zu dienen. Dieses Vertrauen ist für mich kein Privileg – es ist ein Auftrag.

    Ein Auftrag, Verantwortung zu übernehmen.
    Ein Auftrag, zuzuhören.
    Ein Auftrag, zu handeln.

    Ich trete dieses Amt in einer Zeit an, die von Herausforderungen geprägt ist – aber auch von großen Chancen. Es liegt an uns, diese Chancen zu nutzen und gemeinsam eine Zukunft zu gestalten, die gerecht, stark und nachhaltig ist.

    Ich werde mich dafür einsetzen, dass unser Staat transparent handelt, dass Entscheidungen nachvollziehbar sind und dass die Menschen wieder Vertrauen in die Politik haben können.

    Doch ich weiß: Kein Kanzler kann diesen Weg allein gehen.

    Ich strecke meine Hand aus – an alle politischen Kräfte, an die Zivilgesellschaft und an jeden einzelnen Bürger. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, unser Land voranzubringen.

    Ich verspreche Ihnen: Ich werde dieses Amt mit Integrität, mit Entschlossenheit und mit Respekt ausüben.

    Für unser Land.
    Für unsere Zukunft.
    Für uns alle.

    Ich danke Ihnen.

    logo_nd.png

  • Ich bitte darum, Rodrigo Gutiérrez zum Vice-Canciller sowie zum Ministro de Relaciones Exteriores zu ernennen.

    Tritt vor und hebt die Hand zum schwur, nach dem seine Majestät ihn einen Blick und ein nicken zugeworfen hat.

    "Ich schwöre meine Treue dem Rey und dem Reino, die Achtung und Wahrung der königlichen Gesetze und Verordnungen, die Aufrechthaltung der Verfassung sowie des montanesischen Staatswesen. Darüber hinaus schwöre ich, den Wohle des montanesischen Volkes zu wahren, Schaden von ihn zu wenden, den Staat und seine Bürger zu verteidigen und Gerechtigkeit gegenüber jedermann auszuüben. So wahr mir Gott helfe"

    • Offizieller Beitrag

    Nach dem er den neuen Minister beglückwünscht hat, wendet er sich an Kanzler Pérez

    Sind noch weitere Ernennung geplant oder darf ich die Ernennungsurkunde ausstellen?

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!