Festakt zu 15 Jahre Reino de Montaña

    • Offizieller Beitrag

    Im Herzen der Hauptstadt Carcas werden im Juni Bürgerinnen und Bürger das 15-jährige Bestehen des Reino de Montaña feiern. Die prachtvoll geschmückte Avenida Real wird für das große Straßenfest vollständig in den Landesfarben dekoriert. Über den Straßen hängen Banner mit königlichen Insignien, historischen Wappen und dem Jubiläumsmotto „15 Años de Montaña“.

    Im Zentrum des Bildes erhebt sich die imposante Kuppel des Congreso, über dessen Dach die königliche Standarte weht – ein Symbol für Stabilität und Einheit des Königreichs. Entlang der Boulevards haben Händler, Musiker, regionale Vereine und gastronomische Betriebe ihre Stände aufgebaut. Traditionelle Musik, Tanzgruppen und Militärkapellen sorgen für eine festliche Atmosphäre.

    Besonders auffällig ist die monarchische Symbolik des Jubiläums: goldene Kronenornamente, königliche Embleme und die Landesfahnen Montañas prägen das Stadtbild. Die Feierlichkeiten sollen nicht nur an die Gründung des Reiches erinnern, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Entwicklung Montañas in den vergangenen fünfzehn Jahren würdigen.

    Am Abend sind ein großes Konzert, eine Ansprache von Rey Emilio I. sowie ein Feuerwerk über dem historischen Zentrum von Carcas geplant.

    Beginn ab 1.6.2026

  • Ist nach einer Sitzung des Parlaments ebenfalls in der Stadt unterwegs um schon mal ein wenig Feeling für den Festmonat zu entwickeln. In der Hand hat er natürlich einen Libre to go, den er für gerade einmal 4 PE an dem ersten Stand gekauft hat. Bei dem Wetter ist das heute eine angenehme Abkühlung.

  • Die Sonne stand hoch über den Dächern von Carcas, als sich tausende Menschen entlang der festlich geschmückten Straßen versammelten. Überall waren Girlanden, Blumenarrangements und Lichterketten zu sehen. Musikgruppen spielten traditionelle Melodien, während Händler regionale Spezialitäten anboten. Die Stadt feierte ihr 15-jähriges Jubiläum als Hauptstadt des modernen Reino de Montaña – und die Stimmung hätte kaum ausgelassener sein können.

    Gegen Mittag traf der Kanzler, Felipe Pérez, auf der Festmeile ein. Begleitet von Mitarbeitern seines Amtes und wenigen Sicherheitskräften entschied er sich bewusst dafür, einen großen Teil des Weges zu Fuß zurückzulegen.

    Als er die Hauptpromenade betrat, brandete Applaus auf. Familien, Senioren und Jugendliche säumten die Wege und begrüßten den Kanzler. Pérez nahm sich Zeit, Hände zu schütteln, mit Bürgern zu sprechen und für Erinnerungsfotos zu posieren.

    Vor einem Stand einer Bäckerei blieb er stehen und unterhielt sich mit den Inhabern über die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Wenige Meter weiter sprach er mit jungen Unternehmern, die ihre Projekte auf der Jubiläumsmesse präsentierten. Immer wieder wurde deutlich, wie sehr die Feierlichkeiten nicht nur der Vergangenheit, sondern auch der Zukunft des Landes gewidmet waren.

    Besonders beeindruckt zeigte sich der Kanzler von einer Ausstellung zur Geschichte von Carcas. Auf großen Tafeln wurde die Entwicklung der Stadt in den vergangenen fünfzehn Jahren dokumentiert – von den ersten Infrastrukturprojekten bis hin zur heutigen Rolle als politisches und wirtschaftliches Zentrum des Landes.

    Am frühen Nachmittag erreichte Pérez die große Festbühne auf dem zentralen Platz. Dort erwarteten ihn bereits Vertreter der Stadtverwaltung, Vereine und zahlreiche Ehrengäste.

    Unter dem Applaus der Besucher trat der Kanzler ans Rednerpult.

    „Heute feiern wir nicht nur fünfzehn Jahre einer Stadt“, begann er. „Wir feiern fünfzehn Jahre des Fortschritts, des Zusammenhalts und des gemeinsamen Glaubens an die Zukunft unseres Landes.“

    Die Menge reagierte mit Beifall.

    Pérez würdigte die Leistungen der Bürgerinnen und Bürger von Carcas und betonte, dass die Entwicklung der Hauptstadt beispielhaft für die Möglichkeiten des gesamten Landes sei.

    Nach seiner Ansprache blieb er noch mehrere Stunden auf der Festmeile. Er besuchte Konzerte, sprach mit Vereinsvertretern und verfolgte eine historische Parade, die wichtige Stationen der Landesgeschichte darstellte.

    Als am Abend die ersten Feuerwerkskörper über den Himmel von Carcas stiegen und die Fassaden der Gebäude in goldenes Licht tauchten, blickte der Kanzler gemeinsam mit tausenden Besuchern auf die jubelnde Menge.

  • Was für ein Auflauf! :Jib:

  • ist zwar auch nicht mehr der jüngste aber die Lebensfreude lässt er sich nicht nehmen. Er schlängelt sich durch die Menschenmenge um an einen Libre zu kommen.

  • Applaudiert lautstark als der Chor die Gesangseinlage auf der Bühne beendet und ist gespannt, was als nächstes kommen wird. Dieses Fest ist bereits jetzt genau nach seinem Geschmack. Er nutzt es auch direkt in ein Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu kommen.

  • Regata Real
    9. Juni 2026 um 08:15

    Das Event Regata Real wird auf der Festmeile Live auf einer großen Leinwand in der Nähe der Bühne übertragen. Zwischen Bratwurst, Libre, Olivenwein mischt sich nun auch ein sportlicher Ehrgeiz.

  • Die Morgensonne spiegelte sich auf den hellen Fassaden von Carcas, als sich entlang des großen Boulevard Real bereits tausende Zuschauer, nur unweit der Festmeile, versammelten. Familien hatten ihre Plätze seit den frühen Morgenstunden gesichert, Kinder saßen auf den Schultern ihrer Eltern, und aus den Cafés entlang der Straße drang der Duft von frischem Kaffee und Gebäck.

    An diesem Tag sollte die große Parade der Forças Armadas Montaña stattfinden – eine Tradition, die die Verbundenheit zwischen den Streitkräften und der Nation symbolisierte.

    Punkt zehn Uhr erklangen die ersten Trommelschläge.

    Die Militärkapelle trat auf den Boulevard und marschierte in perfekter Formation voran. Ihre Uniformen glänzten im Sonnenlicht, während die Musiker feierliche Märsche spielten. Hinter ihnen folgten Ehrenformationen aller Teilstreitkräfte.

    Angeführt wurde die Parade von einer Kompanie der Garde des Königs. Mit präzisen Bewegungen marschierten die Soldaten über das Pflaster. Jeder Schritt war exakt abgestimmt, jede Bewegung Ausdruck von Disziplin und Tradition.

    Auf der Ehrentribüne hatten sich zahlreiche Würdenträger eingefunden. Unter ihnen befanden sich Emilio I., Felipe Pérez sowie Vertreter des Senats und der Regionen.

    Als die Garde die Tribüne passierte, ertönte das Kommando zum Präsentieren der Waffen. Die Zuschauer erhoben sich von ihren Plätzen, während die Militärkapelle die Nationalhymne spielte.

    Im Anschluss folgten Verbände des Heeres. Moderne Fahrzeuge rollten langsam über den Boulevard, begleitet von Applaus der Zuschauer. Dahinter marschierten Gebirgsjäger, deren besondere Ausbildung für Einsätze in den Bergregionen des Landes bekannt war.

    Besonderes Interesse galt den Einheiten für Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe. Auf großen Bildschirmen entlang der Strecke wurden Bilder ihrer Einsätze eingeblendet: Unterstützung bei Überschwemmungen, Hilfe nach Erdrutschen und Rettungseinsätze in abgelegenen Regionen.

    „Sie dienen nicht nur der Verteidigung unseres Landes“, bemerkte ein älterer Zuschauer zu seinem Enkel. „Sie helfen auch unseren Bürgern, wenn sie sie am meisten brauchen.“

    Als die Parade ihren Höhepunkt erreichte, war am Himmel das tiefe Dröhnen von Triebwerken zu hören.

    Mehrere Militärflugzeuge überflogen die Hauptstadt in enger Formation. Die Menschen blickten nach oben und applaudierten, während die Maschinen eine Ehrenrunde über der Stadt drehten.

    Auf der Tribüne erhob sich schließlich Kanzler Pérez und trat an das Mikrofon.

    „Heute ehren wir die Frauen und Männer, die unserem Land mit Pflichtbewusstsein, Mut und Hingabe dienen“, sagte er. „Die Forças Armadas Montaña stehen für Sicherheit, Einsatzbereitschaft und die Werte unserer Nation.“

    Die Zuschauer spendeten lang anhaltenden Beifall.

    Als die letzten Formationen den Boulevard passierten und die Musik langsam verklang, blieb bei vielen Besuchern das Gefühl zurück, Zeugen eines besonderen Ereignisses geworden zu sein.

    Die Parade hatte nicht nur die Stärke der Streitkräfte gezeigt, sondern auch die Einheit eines Landes, das stolz auf seine Institutionen und seine Bürger war. Unter dem klaren Himmel von Carcas endete die Zeremonie schließlich mit dem Applaus tausender Menschen, die den Soldatinnen und Soldaten der Forças Armadas Montaña ihren Respekt erwiesen.

    Para la gente y nuestro país, las fuerzas armadas!
    Für Volk und Vaterland, die Streitkräfte!

  • Ist als Ehrengast anwesend auch wenn er gesundheitlich etwas angeschlagen ist.

    :]

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    Henry Navez de Pazzi (ehem. Navez XIV.)
    Principe de Principado de Montaña a.D.
    Su Majestad Príncipe de la Montaña y el archipiélago

    • Offizieller Beitrag

    Salutiert den Soldaten

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