Ist schon eine Entscheidung wegen Mayabeque gefallen?
Beiträge von Fidel Vesoya
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Die anderen Stadien abreisen, Athletik und Real zusammen in das Stadion und wir haben eine Arena für die Allgemeinheit! Das Volk wünscht sich ein Fundament auf dem gemeinsame Großereignisse gefeiert werden können!
Wir unterstützten das ausdrücklich!
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Sehr schön - wird auch Zeit das die Comunista nach Tierra Para expandiert.


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In der Zentrale der Comunista wird im engsten Kreis über die vergangene Wahl beraten. Es werden neue Pläne geschmiedet.
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Als die Türen der Parteizentrale sich hinter Vesoya schließen, bleibt draußen der Jubel noch minutenlang bestehen – rhythmisches Klatschen, Rufe, das wehen der Plakate die einige junge Anhänger in die Höhe halten. Reporter diktieren hastig in ihre Mikrofone, während Kameras die roten Fahnen und die Gesichter der Menge einfangen.
Im Inneren des Gebäudes ist die Stimmung eine andere. Der Flur ist eng, verraucht, voll von Stimmen. Zwischen alten Plakaten und vergilbten Porträts früherer Führer drängen sich Funktionäre und junge Aktivisten. Vesoya geht ohne ein Wort durch die Menge, die Gespräche verstummen kurz, als er vorbeikommt.
In seinem Büro, einem niedrigen Raum mit schweren Vorhängen, legt er die Zigarre in einen übervollen Aschenbecher. Nur sein engster Kreis ist anwesend: Clara Estévez, seine langjährige Strategin, Marcos Dela, der junge Pressesprecher, und zwei ältere Mitglieder des Parteirates.
„Sie werden hart schlagen, Fidel“, sagt Clara leise, während sie einen Aktenstapel auf den Tisch legt. „Die Conversador wird versuchen, dich als Relikt darzustellen – als Mann der alten Zeit.“
Vesoya nickt. „Dann sollen sie das tun. Aber die alte Zeit war eine Zeit, in der die Menschen noch geglaubt haben.“
Er tritt ans Fenster. Draußen, auf der Straße, sieht er die rote Menge, die noch immer ruft: “Vesoya! Vesoya!“
Ein schwaches Lächeln zieht über sein Gesicht.„Richtet alles für morgen her“, sagt er. „Wir beginnen sofort. Wenn Montana keinen Platz für unsere Träume hat, dann schaffen wir ihn selbst.“
Clara sieht ihn an, unsicher, ob er eine Metapher meint oder einen Plan.
Er dreht sich um, seine Stimme fest:„Dieses Land braucht wieder Mut. Und wenn niemand sonst ihn hat – dann müssen wir ihn geben.“
Draußen geht die Sonne über Saracessa unter, und die Stadt scheint zu wissen, dass die kommenden Wochen unruhig werden.
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Ich werfe abermals meinen Hut in den Ring und gebe hiermit meine Kandidatur bekannt.
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Es ist Mittag in der Parteizentrale der Comunista, die Luft ist schwer von Zigarettenrauch und Erwartung.
Vor dem alten Gebäude drängen sich Anhänger, Parteimitglieder und Reporter.
Auf einem provisorisch errichteten Podium tritt Fidel Vesoya ins Licht der Scheinwerfer.
Er wirkt müde, aber entschlossen – die rote Fahne der Partei weht hinter ihm, und in seiner linken Hand hält er, wie so oft, eine halbverglimmte Zigarre.Ein kurzer Moment der Stille – dann beginnt er zu sprechen:
Zitat„Freunde, Genossinnen und Genossen,
wir haben gehofft, dass Vernunft über Taktik siegt.
Wir haben gesprochen, verhandelt, gewartet – doch am Ende hat die Conversador gezeigt, dass sie den Dialog nur dann sucht, wenn er ihr nützt.Sie wollte keine Einigung, sie wollte unsere Zustimmung zu ihrem Stillstand.
Doch wir werden uns nicht beugen.Ich stehe heute hier, um euch zu sagen:
Wir geben nicht auf. Ich werde erneut kandidieren.
Für euch, für die Arbeiterinnen und Arbeiter, für ein gerechteres Montaña.Wir haben einmal Geschichte geschrieben – und wir werden es wieder tun!“
Jubel brandet auf, Sprechchöre füllen die Straße.
Vesoya hebt kurz die Hand, dann dreht er sich um, nimmt einen Zug von seiner Zigarre und verschwindet mit festen Schritten in das Parteigebäude. -
Der Wahlkampf wird wieder aufgenommen. Man kann die tatkräftige Unterstützung förmlich spüren, die von den Menschen im ganzen Land entgegen kommt.
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"Wir werden gemeinsam dafür sorgen, dass in diesem Land eine soziale Gerechtigkeit einzieht. Die Zeit der Arbeiter ist gekommen, gemeinsam werden wir das Land zu einem besseren machen. Ich werde daher auch erneut um das Amt kandidieren!"
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Ich kandidiere ebenfalls erneut!
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Es sind dies keine Versprechen! Das waren sie einmal. Nun werden sie wahr im Hier und Jetzt! Der Wohlstand steigt, fragen Sie nur meine Mitarbeiter! Unser Unternehmen teilt, und es teilt gerne! Aber es kann nur verteilt werden, was vorher erwirtschaftet wurde - was der Kommunismus eben nicht begreifen WILL!
Sie verkennen die Zeichen der Zeit!
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Während sich die politischen Spitzen im Palacio de las Palmeras auf entscheidende Gespräche vorbereiten, herrscht in der Zentrale der Comunista eine Mischung aus Hoffnung, Skepsis und innerer Spannung. In den schmalen Gängen des alten Parteigebäudes, das seit Jahrzehnten als Herz der Bewegung gilt, laufen die Telefone heiß. Mitarbeiter beraten, Funktionäre diskutieren, und an den Wänden hängen rote Banner, die an die Anfänge der Partei erinnern.
Die Nachricht, dass Fidel Vesoya persönlich an den Gesprächen mit Kanzler Adrián Guitiño de Nevarez teilnehmen wird, hat die Reihen der Comunista aufgewühlt.
Viele Mitglieder sehen darin eine historische Chance – andere eine gefährliche Annäherung an die politischen Gegner.„Wir dürfen nicht vergessen, woher wir kommen“, mahnt ein älteres Parteimitglied, während in einem Nebenzimmer lautstark über mögliche Kompromisse debattiert wird. Gleichzeitig betonen jüngere Abgeordnete, dass man „die Verantwortung für das Land nicht ablehnen“ könne, wenn das Volk Vertrauen geschenkt habe.
Fidel Vesoya selbst hat sich in den letzten Stunden nicht eindeutig geäußert. Laut Parteikreisen verbringt er die meiste Zeit im oberen Sitzungsraum, raucht schweigend eine Zigarre und hört seinen engsten Beratern zu. „Er weiß, dass jeder Satz jetzt Gewicht hat“, sagt ein Sprecher. „Aber er wird nicht von seinen Grundsätzen abrücken.“
In der Parteizentrale herrscht das Bewusstsein, dass die Comunista vor einer Zäsur steht:
Noch nie war sie so nah an der Regierungsverantwortung – und noch nie so gespalten über den Weg dorthin.
„Das ist kein gewöhnlicher Verhandlungstag“, sagt eine junge Funktionärin, „es ist der Moment, in dem wir entscheiden, was aus unserer Bewegung wird.“Ob Vesoya am Ende tatsächlich einen Pakt mit der Conversador eingeht, bleibt offen.
Doch eines ist bereits jetzt klar: Die Comunista hat den Schritt aus der Opposition hinaus an die Schwelle der Macht gewagt – und dieser Schritt verändert die Partei bereits jetzt, bevor ein einziges Abkommen unterzeichnet wurde. -
„Wir gehen mit offenem Geist, aber klaren Prinzipien in diese Gespräche. Unser Ziel ist kein Machtspiel, sondern eine Zukunft, die gerechter und sozialer ist als die Vergangenheit. Wenn es eine Einigung geben soll, dann muss sie dem Volk dienen – nicht den Interessen einzelner Gruppen. Wir sind bereit, zuzuhören, aber wir werden nicht vergessen, wofür wir stehen.“
So Fidel Vesoya gegenüber der Gaceta Nacional.
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„Wir haben gezeigt, dass eine andere Stimme im Land gehört wird – die Stimme der Arbeiter, der Familien, derjenigen, die zu lange übersehen wurden.
Ich bin bereit, Verantwortung zu tragen, wenn es der Sache des Volkes dient. Das Ergebnis dieser Wahl ist kein Stillstand – es ist eine Chance, das Land neu zu denken.“So Fidel Vesoya in einem Statement vor seinen Anhängern.
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Die comunista feiert einen atemberaubenden Wahlerfolg. Fidel Vesoya zeigt sich ausgelassen und hoch erfreut. Sein angestrebten Wahlziel hat er fürs erste erreicht.
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Ein großer Tag für unseren Staat und alle hart arbeitenden Montenesen!!
Eure Stimmen werden gehört!
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Sollte Mayabeque aufgelöst werden, bitte ich darum, Carablanca nach Cuenca zu verschieben. Wir können dort auch gerne eine kleine mayabequer Minderheit simulieren.
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Schön das der Sport bei uns einen so großen Stellenwert hat!
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Beibehalten aber nicht weiter verfolgen.
Wenn Mayabeque komplett verschwindet, fallen unter anderem auch die Fußballvereine weg. Diese irgendwo anders anzusiedeln, halte ich für problematisch. Gerade da Locomotora um die Meisterschaft spielt wäre der Verlust groß. Außer man würde Carablanca nach Cuenca eingliedern. Das wäre ein denkbares Szenario.