Die Weltmeisterschaft war so interessant wie ein Sack voller Bohnen.
Beiträge von Fidel Vesoya
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Nach bekannt werden der Ankündigung beginnt der Landesverband der comunista mit eigener Beratung. Eventuell wird man in der Region Tierra Para einen geeigneten Kandidaten für das Amt des Gobernadors aufstellen.
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Mir geht es in erster Linie auch darum etwas kontinuierliches zu erschaffen. Alle zwei Wochen die Börse wieder grundlegend zu überarbeiten wäre jetzt nicht das, was ich als erstrebenswert erachte.
Also dann die bestehenden Unternehmen an die Börse und dazu die MONDAX?
Spontan könnte ich mir folgende MONDAX (oder wie wir es dann auch immer nennen) vorstellen:
- Tech.MONDAX
- Landwirtschaft.MONDAX
- Finanz.MONDAX
- Immo.MONDAX
- Mobil.MONDAX
- Energie.MONDAX
- Tour.MONDAX
- Bau.MONDAX
- Lebensmittel.MONDAX
Die Liste könnte man natürlich für sämtliche Branchen weiterführen.
Jedes neue Unternehmen - sofern es an die Börse möchte - wird dann in den entsprechenden MONDAX zugeteilt.
Sport.Mondax fehlt.
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Monument der Schande!
Das Geld wäre an anderer Stelle sinnvoller aufgehoben!
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Die Parteiführung trifft sich erneut in Carablanca um über die neue Strategie für einen Machtwechsel zu beraten. Flügel des Landesverbands der Comunista fordern bereits die Unabhängigkeit von Montana als Ziel zu sehen. Noch lässt Vesoya solchen Gedanken allerdings keinen Spielraum. Für ihn zählt Montana als Zielsetzung. Man könne nicht nur auf regionaler Ebene eine Verbesserung der Bevölkerung als Ziel sehen.
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Die Regierung hat unsere Wirtschaft zerstört! Daher jetzt einen Systemwechsel wählen!
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Es ist Zeit für einen Politikwechsel um endlich aus dieser Wirtschaftskrise zu kommen! Mit mir als Kanzler wird dies gelingen!
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Hier kommt die hässliche Fratze der so genannten demokratischen Mitbestimmung zum Vorschein.
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Ich gebe meine Kandidatur bekannt.
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Einige Fahrzeuge fahren vor der Parteizentrale vor. Fidel Vesoya und einige Parteimitglieder steigen aus. Sie gehen direkt in das Parteigebäude. Unter seinem Arm ist eine dicke Akte, die er nicht aus den Augen lässt. Da die Akte nicht beschriftet ist, kann über den Inhalt nur spekuliert werden.
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Die Sonne stand hoch über Carablanca, als Fidel Vesoya an diesem klaren Morgen die schweren Türen des neuen Parteibüros öffnete. Die Straßen waren gefüllt mit neugierigen Bürgern, die zwischen den engen Gassen der Hauptstadt der Provinz Mayabeque flanierten. Viele hatten kleine rote Schilder in den Händen, auf denen die Parole „Für Gerechtigkeit und Mitbestimmung“ prangte.
Vesoya trat vor das Gebäude und ließ seinen Blick über die Menge schweifen. Jeder Schritt, jedes Wort, das er sprach, sollte zeigen: Die Communista ist hier, mitten im Herzen der Provinz, und sie will präsent sein – nah bei den Menschen, nah bei ihren Anliegen. „Dieses Büro ist kein Symbol der Macht, sondern ein Ort des Dialogs“, rief er, „ein Platz, an dem wir zuhören, diskutieren und gemeinsam gestalten.“
In den Fenstern spiegelte sich das bunte Treiben der Stadt wider. Händler packten ihre Waren aus, Kinder spielten auf dem gepflasterten Platz, während ältere Bürger den Worten Vesoyas aufmerksam lauschten. Für ihn war klar, dass Carablanca mehr als nur ein Verwaltungssitz war – es war ein Zentrum, das die Zukunft der Provinz prägen konnte.
Nach der offiziellen Einweihung führten Parteimitglieder die Gäste durch die neuen Räume: Büroräume für die lokale Organisation, ein kleiner Versammlungsraum für Diskussionen und ein Bereich, in dem Informationen über die politischen Initiativen ausgetauscht werden konnten. Vesoya spürte die Energie der Menschen, die ihm entgegenströmte, und wusste: Dies war ein Anfang. Ein Anfang, die Präsenz der Communista in Mayabeque zu verstärken, einen Ort zu schaffen, an dem Ideen wachsen konnten, und die Bevölkerung aktiv in die politische Gestaltung einzubeziehen.
Als die Sonne langsam tiefer sank, schloss Vesoya die Türen des Büros für diesen Tag. Doch im Herzen der Stadt war etwas Neues entstanden – ein Zentrum für Engagement, ein Signal an die Bürger von Carablanca und an ganz Mayabeque: Die Communista ist hier, präsent, und bereit, gehört zu werden.
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Bravo! Bravo!
Wir begrüßen das ausdrücklich!
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Sie sollten die Investitionen eher in das Sozialsystem in Betracht ziehen als in Größenwahn.
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Ein erneuter Beweis dafür das die Regierung Guitiño das Geld aus den Fenster wirft!
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Die anderen Stadien abreisen, Athletik und Real zusammen in das Stadion und wir haben eine Arena für die Allgemeinheit! Das Volk wünscht sich ein Fundament auf dem gemeinsame Großereignisse gefeiert werden können!
Wir unterstützten das ausdrücklich!
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In der Zentrale der Comunista wird im engsten Kreis über die vergangene Wahl beraten. Es werden neue Pläne geschmiedet.