Beiträge von Emilio I.

    Mit Stolz und Zuversicht berufe ich heute Felipe Pérez zum neuen Canciller des Königreiches.

    Senor Pérez – Ich erwarte keine Leichtigkeit in Ihrem Amt – aber ich erwarte Größe. Und ich weiß: Sie bringen sie mit.

    Möge Ihre Amtszeit unter einem guten Stern stehen, und möge Ihr Dienst stets dem Wohl des Volkes und der Ehre der Krone gewidmet sein.

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    PALACIO DE LAS PALMERAS
    REY DE LA CORONA DE ESTADO MONTAÑA
    S.M. EL REY DON EMILIO I.


    ERNENNUNGSURKUNDE


    Ich ernenne

    Senor

    FELIPE PÉREZ

    mit sofortiger Wirkung

    zum

    CANCILLER

    Gleichzeitig wird die Regierung unter Canciller Adrián Guitiño de Nevarez entlassen.



    Carcas, 7.4.2026
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    S.M. el Rey Don Emilio I.
    Rey de la Corona de Estado Montaña
    Reino de Grande Montaña

    Sie erhalten nun auch offiziell den Auftrag, eine Regierung zu bilden.

    Sofern gewünscht, haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit, nun selbst ein paar Worte zu sprechen.

    Überreicht Pérez die Ernennungsurkunde und schüttelt ihn die Hand.

    Im Palacio de las Palmeras herrschte seit den frühen Morgenstunden eine gespannte, fast feierliche Ruhe. Diener bewegten sich leise durch die hohen Hallen, während Sonnenlicht durch die großen Fenster fiel und die Marmorböden in warmes Gold tauchte. Im Salón de las Artes, in dem die Zeremonie stattfinden sollte, wurden letzte Vorbereitungen getroffen. Die schweren Kronleuchter wurden ein letztes Mal geprüft, ihre Kristalle sorgfältig gereinigt, damit sie im Licht funkeln konnten.

    Ein Kammerherr überprüfte die Sitzordnung der geladenen Gäste: Mitglieder des Parlaments, Vertreter der Justiz, hohe Militärs und ausgewählte Bürger. Jeder Platz war exakt festgelegt, jede Bewegung genau geplant. Die Protokollbeamten gingen die Abläufe immer wieder durch, flüsterten sich letzte Korrekturen zu.

    In einem angrenzenden Raum wurde die Kleidung des Königs vorbereitet. Emilio I. würde persönlich die Vereidigung vornehmen – so, wie es die Verfassung vorschreibt.

    Auch für den neuen Kanzler, Felipe Pérez, war ein Raum vorbereitet. Die Stille in diesem Raum stand im starken Kontrast zur geschäftigen Atmosphäre draußen.

    Im Saal selbst wurde schließlich das letzte Detail arrangiert: das Rednerpult, leicht erhöht, genau gegenüber dem Platz, an dem der König stehen würde. Daneben ein schlichtes Mikrofon – unauffällig, aber von großer Bedeutung, denn die Worte, die hier gesprochen würden, sollten im ganzen Land gehört werden.

    Kurz vor Beginn senkte sich eine besondere Stille über den Palast. Die Schritte wurden langsamer, die Stimmen leiser. Jeder wusste, dass in wenigen Augenblicken die Türen geöffnet würden.

    Dann würde Felipe Pérez eintreten, seine Hand auf die Verfassung legen – und vor Emilio I. den Eid ablegen.

    Im Inneren des Palastes bewegten sich die Gäste mit gedämpfter Stimme durch die breiten Marmorgänge. Diener in dunkelgrünen Livreen öffneten die schweren Türen zum Salón de las Artes, der bereits erfüllt war von einem warmen, schimmernden Licht, das auf den vergoldeten Stuckdecken tanzte. An den Wänden hingen großformatige Gemälde berühmter Maler des Königreiches—Szenen vergangener Regierungszeiten, Könige, Kanzler, Kriege und Friedensschlüsse, alle stumm beobachtend.

    Der Saal füllte sich schnell. Diplomaten, Militärs, Vertreter der Bürgerschaft nahmen ihre Plätze ein. Auf dem erhöhten Podest in der Mitte stand ein kunstvoll gearbeiteter Tisch aus dunklem Mahagoniholz, auf dem die Verfassungsurkunde des Reiches lag—eingebunden in rotes Leder, die Ecken mit goldenen Beschlägen geschützt. Daneben wartete das königliche Siegel.

    Dann, begleitet von den Fanfaren der königlichen Kapelle, trat Rey Emilio I ein.

    Wenige Augenblicke später öffnete sich die Tür erneut. Felipe Pérez, der designierte Kanzler, betrat den Saal mit ruhigen, bestimmten Schritten. Sein dunkler Anzug war schlicht, doch vornehmer Schnitt verlieh ihm ein würdiges Erscheinungsbild. Er verneigte sich kurz vor dem König, bevor er auf das Podest trat.

    Emilio I sprach mit einer Stimme, die den Raum mühelos erfüllte:

    „Felipe Pérez, Sie sind als Sieger der durchgeführten Kanzlerwahlen hervorgegangen. Das Königreich ruft Sie daher zu einem Amt, das sowohl Ehre als auch Bürde ist. Sie treten an, unser Volk zu leiten, unsere Stabilität zu wahren und unseren Fortschritt zu sichern. Sind Sie bereit, den Eid abzulegen?“

    Pérez legte eine Hand auf die Verfassungsurkunde während der Rey die Eidesformel vorliest:

    "Ich schwöre meine Treue dem Rey und dem Reino, die Achtung und Wahrung der königlichen Gesetze und Verordnungen, die Aufrechthaltung der Verfassung sowie des montanesischen Staatswesen. Darüber hinaus schwöre ich, den Wohle des montanesischen Volkes zu wahren, Schaden von ihn zu wenden, den Staat und seine Bürger zu verteidigen und Gerechtigkeit gegenüber jedermann auszuüben. So wahr mir Gott helfe"

    Das würde ich zwar auch toll finden aber rechtfertigt erstmal kein eigenes Forum. Das wäre doch was für den politischen Bereich? Oder wir schaffen La vida pública en el Reino wie in unserer Anfangszeit und fügen dort den Bereich der Medienlandschaft ein.

    Der Palast lässt fernmündlich mitteilen, dass die Initiative ausdrücklich von seiner Majestät begrüßt wird. Es wird darum gebeten, alles notwendige in die Wege zu leiten und seine Majestät über die Fortschritte zu informieren.

    Kann man da was explizit technisch umsetzen oder wäre eine manuelle Verarbeitung notwendig? Im letzteren Fall könnte das Wirtschaftsministerium die Aufgabe übernehmen?

    Ich hätte zumindest eine Idee wie man eine Börse umsetzen könnte ohne zu viele Faktoren zu berücksichtigen.

    Eine manuelle Verarbeitung setzt immer voraus, dass derjenige, der die Daten sammelt, verwaltet und einspielt auch entsprechend aktiv und motiviert ist. Natürlich könnte man es über wenige Schritte manuell machen allerdings sehe ich das Potenzial eher in einem automatischen System. Daher sollten wir von dem Gedanken, es einem Minister oder anderen "Verwalter" anzuvertrauen, abkommen.

    Ich habe mir ein paar Gedanken über die administrative Umsetzung gemacht. Es würde eventuell die eine oder andere Möglichkeit geben, dass zu realisieren.

    Ich möchte das ganze allerdings nicht im Livebetrieb testen, weshalb ich erstmal das ganze weiter ausarbeiten muss.