Beiträge von Javier Fernando de Torres
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Hervorragende Idee!
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Ich freue mich sehr darüber, dass es mit der Eintragung vorwärts geht.
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Eine sehr spannende Leistung von Locomotora und Alba!
Da freut man sich auf das Rückspiel!
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Sehr geehrte Mitglieder des Convención de la National,
sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,ich möchte als zuständiger Ministro die Worte des Kanzlers ausdrücklich unterstützen und einige finanzielle Aspekte klarstellen.
Das neue Nationalstadion ist kein Luxusprojekt, sondern eine langfristige Investition in die Infrastruktur unseres Landes. Die geplante Kapazität der Sitzplätze entspricht dem realistischen Bedarf des Großraums Carcas und den Anforderungen eines modernen, multifunktionalen Veranstaltungsortes. Anderslautende Behauptungen über 80.000 Plätze sind nicht korrekt und entbehren jeder Grundlage.
Ebenso wichtig: Die vom Staat getragenen Kosten stellen keine Belastung ohne Gegenwert dar. Ein Teil wird durch eine langfristige Finanzierungsstrategie kompensiert, ein weiterer durch Mehreinnahmen aus Veranstaltungen, Tourismus und neuer wirtschaftlicher Aktivität rund um das Stadion. Das Projekt schafft hunderte Arbeitsplätze und stärkt die regionale Wirtschaft nachweislich.
Wir ersetzen kein historisches Stadion – wir schaffen einen Ort, der über den Fußball hinaus genutzt wird: für kulturelle Veranstaltungen, Messen, internationale Treffen und Feierlichkeiten von nationaler Bedeutung. Damit leisten wir einen Beitrag zur Modernisierung des Landes.
Transparenz war und ist für das Finanzministerium von zentraler Bedeutung. Alle Projektdaten werden in den kommenden Wochen öffentlich zugänglich gemacht. Wir stehen jederzeit bereit, jede Frage offen zu beantworten.
Das Stadion ist eine Investition in die Zukunft Montañas – verantwortungsvoll finanziert und strategisch durchdacht.
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Das gefällt mir sehr gut!

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Im Kanzleramt trifft sich die Spitze der CONVERSADOR um sich vor dem Treffen im Palacio noch einmal zu beraten. Es ist ein Zeichen mit klaren Charakter. Wohl wissend wird das Treffen auf Wunsch von Javier Fernando de Torres in der Nueva Cancillería del Estado abgehalten. Man möchte damit ein eindeutiges Zeichen in Richtung der Comunista setzen, um die Grenzen abzustecken. Noch stelle man den Kanzler und habe einen Regierungsauftrag.
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Eher geht der Hund an der Wurst vorbei, als der Kommunist an dem Geld anderer!
Eine Gesellschaft in der soziale Umverteilung das Ziel einer staatlichen Neuordnung ist, die kann nur scheitern. Bilden Sie sich nicht so sonderlich viel darauf ein, dass Sie von Leuten unterstützt wurden, die nicht bereit sind, dem System zu dienen. Unser Land bietet allen die Möglichkeit, durch Fleiß und Arbeit den notwendigen Wohlstand zu erarbeiten. Das setzt aber Einsatz und Tatkraft voraus!
Ihre sogenannten Wahlziele sind nichts mehr als leere Floskeln. Wer sein Land liebt, der ist auch bereit seine Tatkraft eben für dieses Land einzusetzen. Die Gesellschaft, lebt von jeden einzelnen.
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Auf die Nachfrage bezüglich einer möglichen Koalition mit der Comunista äußert sich Javier Fernando de Torres dennoch deutlich:
"Es ist nicht die Zeit einen faulen Kompromiss einzugehen, nur um den Hirngespenst eines Kommunisten, neue Nahrung zu geben. Dafür lieben wir unser Land und seine Majestät zu sehr, als das wir aktiv an deren Untergang mitwirken würden. Da sich Vesoya noch nicht aktiv zu unserem Land und seiner Majestät bekannt hat, stelle ich seine Regierungstauglichkeit sowieso in Frage. Denn das ist genau das Ziel der Comunista, da kann es noch so schön hinter wohlwollenden Worten verpackt werden. Eine Koalition setzt nicht nur den gleichen Horizont voraus, sondern auch die selbe Blickrichtung. Daran scheitert es bei dieser Ausgangslage bereits grundlegend. Wobei wir natürlich der Gesprächseinladung seiner Majestät, Rey Emilio I. folgen werden. Nur machen Sie sich da nichts vor. Sachstand jetzt werden vermutlich beide Kandidaten wieder zur Wahl antreten."
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"Selbstverständlich haben wir das Ergebnis analysiert und sehen die Notwendigkeit an, darauf zu reagieren. Dennoch: Wir sind sicher, dass wir mit Adrián einen geeigneten und fähigen Mann haben, der auch bereits unter Beweis gestellt hat, dass er erfolgreich "Kanzler kann". Für die Partei ist es daher keine Frage, dass er - sofern er dazu zur Verfügung steht - auch bei der kommenden Wahl im Namen der CONVERSADOR antreten wird. Der Parteivorstand, sowie alle Mitglieder stehen hinter Adrián!"
- Das sagt Javier Fernando de Torres, derzeit Miembro del Gobierno und Vorstandsmitglied der CONVERSADOR gegenüber Vertretern der Presse.
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Die Regierung hat durchaus mehr Erfolge aufzuweisen als hier gerne dargestellt wird. Ich darf nur auf einen ausgeglichenen Haushalt, internationale Anerkennung und die innenpolitische Reform der Gebiete verweisen.
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"Ich schwöre meine Treue dem Rey und dem Reino, die Achtung und Wahrung der königlichen Gesetze und Verordnungen, die Aufrechthaltung der Verfassung sowie des montanesischen Staatswesen. Darüber hinaus schwöre ich, den Wohle des montanesischen Volkes zu wahren, Schaden von ihn zu wenden, den Staat und seine Bürger zu verteidigen und Gerechtigkeit gegenüber jedermann auszuüben. So wahr mir Gott helfe"
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Bis jetzt ist alles nur ein Gerücht! Ohne Bestätigung des Palast ist dieser Artikel nichts anderes als bloße Spekulation.