Ist durchaus darüber erfreut, dass er nicht mehr Kanzler ist....
Beiträge von Quinto Ravero
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Hat das Unentschieden im Spitzenspiel verfolgt. Nach dem er nun das Stadion verlässt fährt er auf dem direkten Weg zum Flughafen.
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atmet einmal tief durch
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Eure königliche Hoheit, Majestät Rey Emilio I.,
verehrte Abgeordnete,
geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger,ich danke Ihnen für die Möglichkeit, heute meine letzten Worte in der Funktion als Kanzler an die versammelten Vertretern zu richten. Bewusst habe ich für diesen Anlass den Convención de la Nacional und nicht etwa die Vereidigung meines Nachfolgers gewählt. So stellt er doch die wichtigste Verbindung unseres Staatsaufbaus da. Grund genug für mich, dieses geschichtsträchtigen Organ unseres Landes zu nutzen um mich bei denen zu verabschieden, die mich in Amt und Würde - und manchmal auch an den Rande der Verzweiflung - geführt haben. Heute endet meine Amtszeit als Kanzler des Königreichs Montaña – ein Amt, das ich mit Ehre, Hingabe und tiefer Überzeugung getragen habe. Es ist ein bewegender Moment, der nicht nur das Ende einer politischen Verantwortung markiert, sondern auch den Beginn eines neuen Kapitels – für mich, und für unser Land.
Ich blicke zurück auf fast zwei Jahre voller Herausforderungen, Entscheidungen und nicht selten schlafloser Nächte. Aber ich blicke auch zurück auf Momente des Fortschritts, der Hoffnung und des Zusammenhalts. Wir haben gemeinsam schwierige Zeiten überstanden: wirtschaftliche Unsicherheit, gesellschaftliche Spannungen, globale Unruhen. Und doch sind wir heute stärker, gefestigter und zuversichtlicher als damals, als ich mein Amt antrat.
Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Vertrauen – für ihren Zuspruch, ihre Kritik, ihren Widerspruch. Politik lebt vom Dialog, nicht vom Applaus. Ich habe versucht, zuzuhören, zu lernen und zu handeln – stets im Bewusstsein, dass dieses Amt kein persönliches Privileg ist, sondern ein öffentlicher Auftrag.
Mein Dank gilt auch dem Parlament, den Kolleginnen und Kollegen in Regierung und der Opposition. Wir waren nicht immer einer Meinung, doch wir haben gerungen – um Lösungen, um Kompromisse, um den besten Weg für unser Land. Das war nicht immer einfach, aber immer notwendig.
Ich danke meiner Familie – für Geduld, Liebe und die Stärke, mich auch dann zu tragen, wenn die Last des Amtes besonders schwer war. Ohne euch wäre kein Tag dieser Kanzlerschaft möglich gewesen.
Und ich danke Seiner Majestät, Rey Emilio I., für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, für seine kluge Zurückhaltung und seine stille, aber prägende Präsenz im Leben unserer Nation.
Ich übergebe heute das Kanzleramt an Adrián Guitiño Nevarez. Er tritt in eine Verantwortung, die groß ist – doch ich bin überzeugt: Er bringt das Format, die Entschlossenheit und den Geist mit, um dieses Land klug und mit Weitblick zu führen. Ich wünsche ihm Kraft, Klarheit – und das Vertrauen, das jede Führung braucht.
Ich selbst kehre zurück in die Rolle des einfachen Bürgers – nicht mit Wehmut, sondern mit Dankbarkeit. Denn es war mir eine Ehre, diesem Land zu dienen.
Montaña war, ist und bleibt größer als jede Regierung. Es ist ein Land der Stärke, des Stolzes, der Menschen mit Herz und Haltung.
Möge es weiter in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit bestehen.
Ich danke Ihnen.
Viva la Rey!
Viva la Montaña! -
Räumt sein Büro und ist erstaunt, wie viel an privaten Sachen sich angesammelt haben. Danach verabschiedet er sich von den Mitarbeitern und engen Vertrauten. Ab morgen wird sein Nachfolger an diesem Schreibtisch sitzen. Grumd genug, diesen Moment noch einmal auszukosten.... während er das Büro verlässt, wird die Türe hinter ihm geschlossen. Ein zeichen dafür, dass für seinen Nachfolger alles eingerichtet wird...
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Meine Gratulation an den frisch gewählten Kanzler!
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Das Innenministerium hat folgenden Grundsatz erarbeitet:
- Eigene Regionalregierung: Tierra Para soll einen eigenen Regionalrat und Präsidenten erhalten, der direkt von der Bevölkerung gewählt wird.
- Kulturelle Selbstverwaltung: Die Region erhält das Recht, ihre eigene Schulpolitik zu gestalten, einschließlich der Einführung indigener Sprachen als Unterrichtssprache.
- Wirtschaftliche Kontrolle: Ein Teil der Steuereinnahmen soll künftig in der Region verbleiben und durch einen neu gegründeten Entwicklungsfonds verwaltet werden.
- Umweltsouveränität: Die Regionalregierung soll ein Mitspracherecht bei der Nutzung natürlicher Ressourcen erhalten, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Landwirtschaft und Bergbauprojekte.
Nach dieser Vorlage wären bereits Kompromisse insbesondere bei der Bildungspolitik eingegangen....
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Auch sei die Frage erlaubt, was unter Staatsgliederung zu verstehen ist?
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Durch seine Majestät wurde schon klargestellt, dass das Polizei- sowie Militärwesen ausschließlich dem Königreich zufallen. Der Aufbau und die Verwaltung der regionalen Institutionen dürfte hingegen nicht als problematisch angesehen werden. Das Gesundheitswesen sollte auch weiterhin zentralistisch Organisiert werden. So wird eine gleiche gesundheitliche Versorgung festgestellt. Bei zu vielen Trägern dürften nur unnötige Probleme auftreten und ggfs. keine Grundversorgung möglich sein. Hier gilt es vorzubeugen. Ähnlich sehe ich das bei der Bildung. Ich denke mal, nachfolgende Aufteilung dürfte angemessen sein:
Polizeiwesen- Innenpolitik & Aufbau sowie Verwaltung der regionalen Institutionen
- Staatsgliederung
BildungswesenGesundheitswesen- Infrastruktur
- Nah- & Fernverkehr
Das vertraglich festgehalten wird, dass alle anderen Aufgabe grundsätzlich dem Reino zufallen, finde ich eine gute Lösung.
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Ich werde diesem Auftrag nachkommen und dies aus der Überzeugung, dass die Weitsicht seiner Majestät, wieder einmal zukunftsorientiert ist. Wir werden in den kommenden Jahren, die Früchte ernten, deren Saat wir gesät haben. In diesem Sinne, bin ich mir der großen Aufgabe und verantwortungsvollen Aufgabe bewusst, die nun vor jedem einzelnen Mitglied dieser Konferenz liegt. Das aktuelle politische Geschehen hat gezeigt, dass die derzeitige Situation ausschließlich den Kommunisten nutzt. Die Einheit unseres Landes, unsere Geschichte und die Tradition ist zu wertvoll als das wir diese, auf dem Schlachtfeld der Gegenwart opfern.
Viva la Rey! Viva la Reino! Viva la Montaña!
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Der derzeit amtierende Kanzler trifft ein um an den Gespräche teilzunehmen.
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Das kann ich nur befürworten. Freundschaft verbindet auch sportlich.
![Freude :]](https://reino-de-montana.de/images/smilies/pleased.gif)
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Anbetracht dessen, dass die Diskussion nun seit November 2024 geführt wird, bitte ich Sen. Diaz mitzuteilen ob noch ein allgemeines Interesse an der Debatte besteht.
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Ich sollte die Gedankengänge mal vertiefen...
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Dies war auch lange die Forderung von Seiten Curbains als Gobernador von Tierra Para, doch der Palast hat bisher immer gemauert. Vielleicht sollte ich hier nochmals einen Anlauf unternehmen.
Auch eine kartographische Nähe zum Imperium wäre in meinen Augen denkbar. Eine gemeinsame Grenze würde die Simulation bereichern. -
Dem [definition='2','0'][definition='2','0'][definition='2','0'][definition='2','0'][definition='2','0'][definition='2','0'][definition='4','0']Rey liegen die guten Beziehungen unserer Länder am Herzen. Kein Regierungswechsel würde an dieser Situation etwas ändern. Seien sie versichert.
Sie haben vermutlich schon über Tierra Para und die damit verbundene Problematik gehört?
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In der Tat habe ich bereits bei der letzten Wahl signalisiert, nicht mehr um das Amt zu kandidieren. Persönlich habe ich auch keinen Zweifel daran, dass auch unter einem anderen Kanzler, die Beziehungen unserer beiden Staaten auf so vielen Ebenen erblühen werden. Einem möglichen Kanzler Vesoya räumt wohl niemand eine realistische Chance ein. Zugegeben, dass letzte Abschneiden bei der Wahl war stark aber hier wird bei einigen Wählern eher die Enttäuschung ausschlaggebend gewesen sein, als eine politische Übersetzung.
Bewusst lässt Ravero mit dieser Aussage einen Verzicht im Raum stehen. Man merkt dennoch das der Kanzler selbst unentschlossen scheintWie ihr vielleicht wisst, ist auch noch die Zukunft von Tierra Para ungeklärt. Etwas was eigentlich mit Amtsantritt auf meiner Agenda stand.... die Gebietsreform.
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Es freut und ehrt uns, dass die Intesa an uns denkt. Man hat aus der Presse in den letzten Tagen einiges entnommen. In Gran Novara muss der Re seinen Verzicht auf den Thron ausgesprochen haben. Ein sehr überraschender Schritt.
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Die beiden stoßen an
Salút!