Wir sind jetzt in einer Phase die schneller gekommen ist, als ich es erwartet habe. Dennoch werden wir als Regierung selbstverständlich hinter der Börse stehen. Trotzdem sollten noch einige Einzelheiten geklärt werden.
Beiträge von Adrián Guitiño de Nevarez
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Da ich kein Freund dieser öffentlichen Wahl bin, werde ich mich symbolischer Natur, enthalten.
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Adrián nimmt das Schreiben entgegen und setzt sich mit dem Wirtschafts- und Verkehrsminister in Verbindung. Nebenbei laufen bereits informelle Gespräche mit dem Palast. Sein Vorzimmer sitzt bereits an einem positiven Antwortschreiben.
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- Nuevo Cancilleria del Estado -
Oficina del la Canciller Adrián Guitiño de NevarezCarcas, den 20. Februar 2026
An
Seine Exzellenz
Senor Marko Boban
Gewählter Bundespräsident von SeveranienA la:
Embajada de la
República Federal Socialista de Severania- Acerca del Servicio Diplomático -
GLÜCKWUNSCHSCHREIBEN
Sehr geehrter Senor Boban,
im Namen der Regierung des Reino de Montaña sowie in meiner Eigenschaft als Kanzler darf ich Ihnen zu Ihrer Wahl zum Bundespräsidenten der Republik Severanien meine aufrichtigen Glückwünsche übermitteln.
Das klare Votum der severanischen Bürgerinnen und Bürger ist Ausdruck des Vertrauens in Ihre Person und in den von Ihnen vertretenen politischen Kurs. Dieses demokratische Mandat verdient Anerkennung und Respekt.
Montaña und Severanien verbindet der Wunsch nach Stabilität, konstruktivem Dialog und einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Ich bin überzeugt, dass Ihre Amtszeit neue Impulse für die bilateralen Beziehungen setzen und bestehende Kooperationen in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Entwicklung weiter vertiefen wird.
Das Außenministerium des Reino de Montaña steht bereit, den Austausch zwischen unseren Staaten in vertrauensvoller Weise fortzuführen und gemeinsam an einer prosperierenden und friedlichen Zukunft zu arbeiten.
Für Ihre bevorstehenden Aufgaben wünsche ich Ihnen Kraft, Umsicht und Erfolg.
Mit vorzüglicher Hochachtung,

Adrián Guitiño de Nevarez
XIII. Canciller de Reino de Montaña -
Am heutigen Freitag sieht der Terminkalender des Kanzlers einige Gespräche vor. Er bereitet sich daher gründlich auf die bevorstehenden Meetings vor, während er den ein oder anderen Papiekram noch erledigt. Unter anderem erreicht ihn das Dekret des Rey zu den Landesinsignien. Da er bereits durch den Rey informiert war, setzt er nun verwaltungstechnisch alles in Bewegung. Hinter seinem Schreibtisch steht bereits die neue Landesfahne. Über den Entschluss des Rey ist er zwar überrascht aber dennoch erkennt er die Symbolkraft dahinter...
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Dreitausendvierhundert und eins
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Kein Sieger im Spitzenspiel?
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Die Regierung Guitiño wird selbstverständlich finanziell unter die Arme greifen. Es war und ist eines der obersten Ziele dieser Regierung, den bereits begonnen, wirtschaftlichen Aufschwung, auch sicht- und spürbar zu machen. Die Initiative unsere Wirtschaft präsenter im Alltag zu machen, werde ich und meine Regierung daher vollumfänglich unterstützen.
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Da ich eine Unvereinbarkeit zwischen den Ämtern des Canciller und dem Gobernador von Tierra Para sehe, gebe ich ebenfalls meinen Verzicht bekannt. Trotzdem würde ich es begrüßen, wenn der Neuanfang auch im Amt des Gobernador vollzogen wird. Eine Amtszeit von 14 Jahren spiegelt das alte Tierra Para wieder, in dem der Monarch einen ständigen Gobernador vorgesehen hat. Dies entspricht weder dem jetzigen Zeitgeist noch der vorliegenden Gesamtsituation.
Damit mache ich mir vermutlich keine Freunde aber es spiegelt meine Überzeugung wieder. Ohne dabei die ehrenvolle Arbeit des Gobernador Curbain schmälern zu wollen.
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Sehr schön! Ist doch auch irgendwie besser als das öde Fußballturnier... davon haben wir im Juni in RL auch eines...

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Eine große Freude!
Fehlt nur noch das Format: "Der aktuelle Spieltag" 😉
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Als Bürger von Tierra Para, kann ich diesen Entwurf nicht zustimmen. Wie bereits in der Versammlung vorgebracht, habe ich erhebliche Bedenken. Diese konnten bisher auch noch nicht ausgeräumt werden.
No.
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Das Licht der späten Nachmittagssonne fiel schräg durch die hohen Fenster der Nueva Cancillería del Estado. Kanzler Adrián Guitiño de Nevarez stand am Fenster seines Büros, den Blick auf die Stadt gerichtet und im Gedanken versunken, als das leise Klopfen an der Tür seine Gedanken unterbrach.
Die Nachricht kam nüchtern, fast beiläufig vorgetragen: In Gran Novara verdichteten sich die Hinweise, dass Re Aldo XII. noch vor Jahresende abdanken müsse. Politischer Druck und ein friedvoller Umsturz – nichts davon war endgültig bestätigt, aber alles klang beunruhigend real.
Als die Tür sich wieder schloss, blieb Guitiño einen Moment reglos stehen. Gran Novara war ein Verbündeter, ein Pfeiler der Intesa, und doch wusste er: Monarchien waren in diesen Zeiten fragiler, als viele wahrhaben wollten. Unwillkürlich wanderte sein Gedanke nach innen – zur eigenen Ordnung, zur eigenen Krone.
Die letzten Wahlen hatten Spuren hinterlassen. Das Erstarken der Comunista, ihr selbstbewusstes Auftreten, ihre wachsende Zustimmung in der Bevölkerung. Guitiño setzte sich langsam an seinen Schreibtisch und faltete die Hände.
Wie sicher ist unsere eigene Monarchie noch?
Rey Emilio I. genoss nach wie vor Respekt und Loyalität, doch auch hier hatte sich der politische Wind gedreht. Stimmen wurden lauter, Fragen offener gestellt. Nichts war akut – und doch war nichts mehr selbstverständlich.
Und dann war da die Intesa. Ein Bündnis, das auf Stabilität, gegenseitigem Vertrauen und der stillen Übereinkunft beruhte, die inneren Ordnungen der Partner zu achten. Wenn in Gran Novara ein König abdankte, würde das Auswirkungen haben. Symbolische, politische, vielleicht sogar strategische. Aber noch war alles Spekulation.
Guitiño atmete tief durch. Er kannte diese Momente: jene gefährliche Schwelle, an der voreilige Schlüsse mehr Schaden anrichten konnten als kluges Abwarten. Außenpolitik verlangte Besonnenheit, nicht Reflexe.
Er griff zum Notizblock und schrieb nur wenige Stichworte. Dann traf er eine Entscheidung.
Zuerst würde er Seine Majestät Rey Emilio I. informieren – sachlich, ohne Alarmismus, mit der gebotenen Zurückhaltung. Der König musste wissen, was sich abzeichnete, ohne dass daraus voreilig Konsequenzen gezogen wurden.Eines war für Guitiño klar:
So sehr ihn die Entwicklungen auch beunruhigten, in die innenpolitischen Angelegenheiten eines Verbündeten würde er sich nicht einmischen. Weder öffentlich noch hinter verschlossenen Türen. Die Intesa lebte davon, diese Grenze zu respektieren.Als er den Stift beiseitelegte, war es draußen still geworden. Die Stadt lag ruhig unter ihm, ahnungslos gegenüber den Verschiebungen, die sich jenseits ihrer Grenzen andeuteten.
Guitiño erhob sich, strich sein Jackett glatt und sah noch einmal aus dem Fenster. Die Geschichte war in Bewegung – aber noch schrieb sie sich nicht selbst. Und solange das so war, würde er mit Bedacht handeln. Seine Schritte führte ihn dabei zu seiner Vorzimmerdame, die hastig auf der Tastatur des PCs tippte.
"Isabell, verbinden Sie mich bitte mit dem Palast. Es ist wichtig."
Ein kurzes nicken, ein freundliches lächeln und Adrian zog sich an seinen Schreibtisch zurück und hob den Telefonhörer ab...
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Endlich geht es wieder los!



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Ich bleibe bei meinen Bedenken.
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Sitzt in seinem Büro am Schreibtisch und hat einige Dokumente vor aich liegen. Darunter auch - wie üblich - die inländischen Nachrichten. Als er die neuste Ausgabe der Gaceta in die Hand nimmt, ist er etwas verärgert darüber, wie über seine Kanzlerschaft berichtet wird...
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