Montaña steht vor einem historischen Endspiel: Aquila Alba (IL) und Real Carcas C.F. haben sich in den Halbfinal-Rückspielen durchgesetzt und treffen am 9. Dezember 2025 im Principe Eduardo IV.-Stade aufeinander. Während Aquila Alba für eine der größten Sensationen der jüngeren Pokalgeschichte sorgte, bestätigte Real Carcas einmal mehr seine unerschütterliche Klasse.
Die Copa del Rey von Montaña hat schon viele magische Nächte erlebt – doch die diesjährigen Halbfinals gehören zweifellos zu den aufregendsten der jüngeren Vergangenheit. Kampfgeist, Emotionen, taktische Meisterleistungen und zwei Mannschaften, die sich ihren Weg ins Finale mit völlig unterschiedlichen Geschichten gebahnt haben: Die Bühne ist bereitet für ein großes Endspiel.
Die Regierung des Reino de Montaña hat gestern die Pläne für das zukünftige Nationalstadion in Carcas präsentiert – ein architektonisch markantes Großprojekt, das schon jetzt als eines der modernsten Sportbauwerke des Landes gilt und langfristig das traditionsreiche Príncipe Eduardo IV. Stade ablösen soll.
In der Hauptstadt wurde am Vormittag die erste Runde der diesjährigen Copa del Rey ausgelost. Die Ziehung brachte mehrere traditionsreiche Begegnungen hervor und verspricht bereits zum Auftakt hochklassigen Fußball.
Schon vor Anpfiff war die Meisterstimmung in Laguarda spürbar, doch die Mannschaft zeigte keine Spur von Zurückhaltung. Mit konzentriertem Spiel, klugen Kombinationen und zwei sehenswert herausgespielten Treffern dominierte der Champion seinen Gegner. Als der Schlusspfiff ertönte, brachen alle Dämme: Spieler, Trainerstab und Fans vereinten sich in einem rot-orangenen Jubelmeer.
Es war das große Finale, das sich alle Fußballfans des Reino de Montana erhofft hatten: Der Tabellenführer Locomotora Carablanca empfing als direkten Verfolger den SD Laguarda – Erster gegen Zweiter, alles oder nichts. Am Ende schrieb der Fußball seine eigene Geschichte: Mit einem 2:1-Auswärtssieg sicherte sich SD Laguarda die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte in der höchsten Spielklasse des Landes.
Wenn heute die Wählerinnen und Wähler des Reino de Montaña an die Urnen gehen, könnte das Land vor einer seiner größten politischen Zäsuren seit Jahrzehnten stehen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Reino hätte der Kandidat der Comunista, Fidel Vesoya, reale Chancen, Kanzler zu werden – und damit das politische Machtgefüge grundlegend zu verändern.
Nach zahlreichen Spekulationen über seine politische Zukunft ist es jetzt offiziell: Adrián Guitiño de Nevarez wird erneut für das Amt des Kanzlers des Reino de Montaña kandidieren.