Beiträge von Carlos Peruaños

Semana de festivales de Montenesia del
20.6. - 27.6.2021


Um das 10 jährige Jubiläum gebührend zu feiern, findet vom 20.6. - 27.6.2021 eine Festwoche statt. Hierzu sind alle Gäste, Bürger und Besucher des Reino de Montana herzlich eingeladen!


Hier geht es zum Festgelände....

    Über einen Höhepunkt müssen Sie mir nichts erklären, davon hatte ich gestern Abend zwei... ;)


    Zwar nicht als Kaufmann aber als biologisch freudiger Schüler. ^^


    Sie müssen zugeben das die Hürden für die Partei so groß sind, dass es nahezu unmöglich scheint das innerhalb von 60 Tagen fünf Mitglieder sich einer bereits inaktiven Partei anschließen. Das ist sehr unrealistisch!

    Wenn kein Mitglied mehr vorhanden sein sollte dann kann man davon ausgehen, dass keine Einwendungen vorliegen wenn ein neues Mitglied eintreten möchte.

    Mit dem könnte ich sehr gut leben. Dann liegt die Alleinverantwortung auch nicht nur auf dem Rey sondern das Parlament muss sich damit befassen. Wenn das Parlament dann zu dem Ergebnis (Abstimmung) kommt, dass die Partei gegen das Parteiengesetz oder die staatliche Ordnung verstößt, dann wird dies dem Rey vorgelegt und er entscheidet letztendlich ob die Partei von "Amtswegen" aufgelöst wird.


    Ein guter Gedankengang.

    So hält man nur unnötige Karteileichen am Leben.

    Auch hier sollte die Möglichkeit offen sein, dass noch Mitglieder der Partei beitreten. Daher wäre ich gegen die sofortige Löschung der Partei nur weil derzeit kein Mitglied mehr vorhanden ist. Was anderes wäre, wenn diese Partei als Verfassungsfeindlich anzusehen wäre. Das geht mir aus dem Vorschlag noch nicht genau hervor. Eventuell lässt sich da ja noch eine Ergänzung machen, das bei Verfassungs- oder Staatsfeindlichen Gesinnung die Partei aufgelöst werden kann.


    Hier würde ich aber dann den Rey als Herrscher für Recht und Ordnung sehen, nicht die Regierung. Ansonsten wäre das Öl ins Feuer gießen, da dies einer Verbietung der Opposition gleich kommen würde. Die vorgeschlagene Verlängerung auf 60 Tage findet ebenfalls meine Zustimmung.


    Ansonsten finde ich den Entwurf schon mal sehr gelungen.

    Dann mal direkt die Gegenfrage: Wenn kein Mitglied mehr in der Partei vorhanden ist, wer entscheidet dann ob ein Mitglied beitreten darf? Richtig, niemand! Das wäre ein Paradoxon.


    Da der Rey für das Gleichgewicht der Gewaltenteilung steht wäre ich damit einverstanden, dass der Rey nach Vorschlag des Parlament (!) über diesen Antrag entscheidet und die Partei auflöst, den Antrag ablehnt oder die Partei entsprechend "verwarnt". Dies sollte sich aber nur auf konkrete Fälle beziehen, die offen die innere Sicherheit und Ordnung bedrohen.

    Ihr Vorschlag ist schon mal eine gute Grundlage und bietet den entsprechenden Rahmen für die weitere Diskussion.


    Dann verstehe ich es so richtig, dass der Rey die Entscheidung des Innenministeriums bestätigen muss, wenn sich eine Partei gegen die Löschung wert, falls Sie zum Beispiel nicht mehr über die notwendigen Mitglieder verfügt? Hier gelten dann doch aber auch die 30 Tage, die die Partei als Pause hat um alle Bestimmungen wieder einzuhalten? Unter Umständen wäre es sinnvoller diese Zeitspanne auf 60 Tage zu erhöhen. Gerade in der derzeitigen Situation wo wir uns befinden ist es eher unwahrscheinlich das dies innerhalb dieser kurzen Frist funktioniert.

    Sollte doch kein Problem darstellen wenn wir im Gesetz eine Mindestmitgliederzahl festlegen und nur den bereits bestehenden Parteien so ein Bestandsschutz einräumen.


    Dann wären es anfänglich nur zwei Parteien die man als Gruppe und Forum einrichten muss. Ich denke so ein Zwei-Parteien-System ist für uns sowieso ausreichend und mehr werden aktuell aller Voraussicht nach nicht dazu stoßen. Da können wir die Mitgliederanzahl entsprechend hoch setzen. Überwachen sollte dass das Innenministerium.

    Ich gehe mal davon aus das der Pokal im Gegensatz zur Liga nicht simuliert wird. Sondern dass die Vereine setzen müssen. Also spielt das dann schon eine Rolle. Einfach den Verein jemand anderes zu geben, hat einen gewissen Beigeschmack. Sollte Atletico daher ausscheiden, müsste nach der Idee dann ja Celta S. Paolo nachrücken. Vielleicht wäre es sinnvoll wenn die Organisation hinter den Copa da mal einen Hinweis gibt. Ansonsten können wir vermutlich bis Real Carcas warten, mehr gespielte Vereine gibt es nicht. Ich könnte mir aber vorstellen - der Simulation zu Liebe - für das Turnier einmalig Celta S. Paolo zu übernehmen. Falls dies gewünscht wird.

    Da ich der Gründer der CONSERVADOR (CONS) bin werde ich mich auch weiterhin für den Partei-Status einsetzen. In meinen Augen kann der Staat durchaus die Hürden für eine Parteigründung hoch ansetzen. Dies verdeutlicht aber das eine Parteienlandschaft nicht gewünscht ist! Hier gilt es daher das notwendige Augenmaß zu haben!


    Darüber hinaus sehe ich keine Nachteile in Parteien! Es ist doch eher so, dass Parteien noch eine weitere Plattform der politischen Meinungsäußerung bilden. Daher bin ich absolut und vollumfänglich für Parteien innerhalb des Reino!

    Wer hätte das Gedacht: Ich schließe mich mal ihren Ausführungen an! :/


    Auch wenn ich damit einverstanden bin eine Mindestmitgliederanzahl einzuführen damit nicht aus jedem Eck des Reino eine neue Partei kommt. Das würde die Arbeit im Parlament durchaus erschweren. Wenn man dann im Parlament - das hoffentlich bald wieder Congreso Nacional heißt - zwei oder drei Fraktionen hat, erweitert es die politische Bandbreite doch ungemein.

    Das Montaña besonders in den Anfangsjahren 2011 bis 2013 wirklich Potenzial hatte war schon alleine der Liebe zum Projekt geschuldet. Wenn ich nur an das WBB 2 denke mit dem BIP, für den es nie einen wirklichen Ersatz gab. Da konnte man mit seinem Geld auch noch was anfangen. Es waren solche einfachen Dinge, die mich damals bewegt haben einen Account zu erstellen. Dabei war ich gerade in meiner aktivsten Zeit in 3 Nationen unterwegs. Montaña hat das versprüht was ich auch bei Moncao, Tropica oder Volkby gerne gesehen habe. Allerdings ist Montaña auch nicht wirklich an diese Nationen herangekommen, dass war dann auch der Grund weshalb ich eine Zeit lang nicht mehr in Montaña aktiv war.

    Ich bin hier, weil Montaña meine bisher erste und einzige Nation war in der ich aktiv wurde.


    Auch wenn ich sagen muss das es sich seit dem sehr verändert hat. Was ursprünglich nur als eine Inseln begann und jetzt aus einem ganzen Archipel und Tierra Para besteht. In meinen Augen war es immer schön eine kleine Nation zu gestalten auch wenn leider das ein Stückweit kaputt gemacht wurde. Der Beitritt von Lättön war dabei aber der größte Fehler den wir gemacht haben. Dieser Fehler mag zwar weitgehend behoben sein aber dennoch hat sich das Principado bzw. jetzt das Reino in so einen Flächenstaat entwickelt, der sehr simulativ aufgestellt ist. Am liebsten wäre es mir, wir wären wieder im Jahr 2011 und Catalina wäre die Regentin.


    Darüber finde ich es sogar positiv das Montaña seine inaktiven Phasen hat, dass macht es für mich einfacher wieder "Up-To-Date" zu sein. Denn meine Zeit für die MNs ist sehr schwer planbar.

    Ich war immer dafür sich wieder auf das ursprüngliche zu konzentrieren und auch Tierra Para wieder abzustoßen. Dafür habe ich mir oft was anhören dürfen. Gut, wenn man in die Richtung eines Spanien möchte gehören solche Gebiete auch dazu aber die geschichtliche Ausgestaltung ist wirklich mau. Um genau zu sein wissen wir über keine der Regionen sonderlich viel. Das wir nicht mal mehr auf einer Karte eingetragen sind macht für mich darüber hinaus auch keinen Sinn. Derzeit gibt es nur die CartA welche uns dann auch eine Nachbarschaft ermöglichen würde. Die halbherzigen Anläufe dort eine Eintragung zu bewirken, waren nicht mehr als ein Dokument des Scheiterns. Dazu kommt noch ein gewisser Mitspieler, dessen Namen ich jetzt nicht nennen möchte, der die Unruhe nur fokussiert hat. Das man ihn damals so viel Spielraum gegeben hat war auch ein sehr großer Fehler. Denn wenn man Real nicht von SimOff trennen kann sollte man eigentlich ein Board-Verbot bekommen. Aber sei es drum, der ist ja nicht mehr aktiv.


    Das Projekt sollte daher in meinen Augen wieder zu dieser lieblichen Form finden, die es damals ausgemacht hat. Dazu noch ein klarer Kurs und dann steht dem nichts mehr im Wege. Wenn das gelingt, dann habe ich wegen den nächsten 10 Jahren keine Bedenken. Sollte dies aber nicht gelingen dann gebe ich uns maximal noch ein halbes Jahr. Bei sowas bin ich ein Realist. Da bringt es dann auch nichts mehr den X-ten Neuanfang zu starten.


    Allerdings muss man der Administration schon lassen, dass Sie das Projekt nicht eingestellt hat und durch ein neues ersetzt. Das wäre mein erster Gedanke gewesen, wenn ich in dieser Situation wäre.^^ Aber ich weiß schon genau, warum ich keine Nation mehr gründe. Zum einen ist die Zeit der Mikronationen schon abgelaufen da es mittlerweile andere, einfachere und auch bessere Wege gibt und zum anderen ist das Interesse der Jugend heute auf anderen Themenfeldern zu sehen.


    So, jetzt aber genug von mir. Sonst heißt es wieder ich will hier "Unruhe" reinbringen.

    Ich möchte mal die Gelegenheit nutzen und einen Punkt ansprechen, denn ich für die politische Zukunft unseres Landes als äußerst notwendig erachte. Es geht darum ob der Staat durch ein Parteiengesetz, die Bildung von politischen Vereinigungen und Parteien erlauben soll. Bereits im Verfassungskonvent wurde diese Thematik einmal angesprochen, allerdings ohne nennenswertes Ergebnis. Daher würde ich vorschlagen, dass das Parlament ein Parteiengesetz erarbeitet, in welchen die Modalitäten für diese politischen Vereinigungen geregelt sind. Der Staat sollte es seinen Bürgern ermöglichen, sich mit politisch gleichgesinnten Mitbürgern, in politischen Vereinigungen oder Parteien zusammenzuschließen!


    Persönlich bin ich der Auffassung, dass die Erweiterung der politischen Landschaft - ungeachtet jetzt der Einzelheiten des Parteiengesetzes - ein großer Gewinn für unseren Staat darstellen könnte. Natürlich muss der Staat aber auch die Augen auf diesen politischen Vereinigungen haben, damit sich keine terroristischen oder staatsfeindlichen Vereinigungen bilden. Aber diese Einzelheiten müssen dann in dem Parteiengesetz geregelt sein, genauso wie die Anforderungen und Pflichten.